Mittwoch, 26. August 2015

Die Sinktanks denken noch







Hallo Herr Rönspies,

gestern hab ich gehört, dass die Engländer einen Smartphone-Akku entwickelt haben, den man nur noch einmal pro Woche laden muss. Mit Wasserstoff-Gas. Geht wahrscheinlich in ein paar Sekunden.

Den Entwicklungsauftrag haben die Mädels gegeben. Mal sehen ob das funzt, was die Engländer da entwickelt haben. Es wäre längst "an der Zeit".

Mal sehen ob die Thinktanks auch so rauskommen, dass es praktischer ist ein Smartphone nur einmal pro Woche aufzuladen als es jeden Tag an die Steckdose zu hängen. Man weiß nie.

Gruß Bernd Gnirß

PS: In meinem Blog hats noch mehr gute Ideen. Zum Beispiel dass es ganz günstig wäre unseren Planeten zu retten. Fragt mal den @Astro_Alex was ich meine, der kanns erklären.

PPS: Die beste Idee gibts hier. Ist auch auf Platz 1 meines Blogs. Meine Leser wissen was wirklich wichtig ist.

Montag, 24. August 2015

Großwildjäger





High Benny,

das Video oben habe ich schon zweimal komplett angesehen. Ich hatte am Ende immer Tränen in den Augen. Man bekommt eine leise Ahnung von den Ecken der wunderbaren Schöpfung Gottes, die wir in unserer menschlichen Überheblichkeit komplett übersehen.

Gruß Bernd

PS: Goldich die Mädchenstimme: "She is showing us that she is all free"

PPS: Nach diesem Post haben sie mir beim 3. Mal anschauen den PC 5x ausgeschaltet. Das hatten sie bisher nur bei Obamas ClimateChange-Rede und bei besonders hübschen Sexfilmchen getan. War so. Sachen gibts.

Obama, Wal und nackte Mädels? Was wollen sie mir mitteilen? Ich komm einfach nicht drauf.

P3S(24.08.2015): Heute gabs schon wieder so eine ähnlich Aktion: Link.

P4S(25.08.2015): Ich mag das unheimlich, wenn Menschen Gottes Schöpfung als schützenswert begreifen. Link.

P5S(26.08.2015): Wenn die Menschen diese Empathie gegenüber Tieren wieder lernen, dann sind Kriege gar kein Thema mehr.

P6S(28.08.2015): Abschließend noch: Wenn man die Großwildjagd fair gestaltete und diese "so mutigen Männer" nur noch mit Messer, Pfeil und Bogen losziehen lässt, dann wär das Problem nach einem Jahr gegessen.

Mittwoch, 5. August 2015

Friede sei mit diesem Land




Hallo Herr Meyer,

klar wußte ich, dass 1968 beim Prager Frühling die Russen mit Panzern in die Tschecheslowakei einmarschiert sind, um die dortige ...ja wie will man es nennen...nicht Freiheits-, ....sondern besser treffend.... Reformbewegung zu stoppen.

Gerade habe ich eine sehr sehenswerte Halb-Dokumentation auf ARTE zu dem Thema gesehen und bin noch sehr beeindruckt (Link zur Mediathek Achtung, bei Arte sind die Filme nur eine gewisse Zeit verfügbar). Es erinnerte mich stark an die Vorgänge, die wir gerade aktuell in Griechenland beobachten konnten. Ob der Totalitarismus von links oder von rechts kommt, es sind trotzdem fast immer genau die gleichen Mechanismen, mit welchen man den Menschen ihr Recht auf ihre Selbstbestimmung beraubt.

Wie so oft werden solche Ereignisse von der Kunst begleitet und auch in diesen Zeiten gab es ein, schönes wie ich finde, Lied von einer beliebten und erfolgreichen Sängerin (Marta Kubiová) aus dem Land, das zur Hymne wurde.

Es heißt „Modlitba pro Martu“, übersetzt:

Friede sei mit diesem Land

Friede sei mit diesem Land.
Ärger, Neid und Streit, sie seien verbannt.
Jetzt, wo die verlorene Herrschaft über deine Angelegenheiten zu dir zurückkehrt.
Du Volk, sie kehrt zu dir zurück.

Vom Himmel zieht langsam die Wolke weiter
und jeder erntet seine Saat.
Mein Gebet spreche ich zu denen,
deren Herzen nicht verbrannt wurden durch die Zeit des Ärgers,
wie Blüten durch den Frost.

Friede sei mit diesem Land.
Ärger, Neid und Streit, sie seien verbannt.
Jetzt, wo die verlorene Herrschaft über deine Angelegenheiten zu dir zurückkehrt.
Du Volk, sie kehrt zu dir zurück.



 




Am Ende des Videos ist sogar noch Alexander Dubček direkt in den Tagen nach dem russischen Einmarsch zu sehen, der in der ARTE-Doku glaubhaft und nachvollziehbar als besonders ehrlicher und aufrechter Charakter dargestellt wird.
Wenn ich mich richtig erinnere, dann ist diese Szene im ARTE-Beitrag auch drin und sogar untertitelt.


Die Sängerin selbst wurde zu einem Symbol für die Öffnungsbemühungen der Tschechoslowakei und des sogenannten Sozialismus mit menschlichem Antlitz. Mehrfach ausgezeichnet, wurde sie in Folge der Niederschlagung der Reformbewegung zu einer „Persona non grata“. Als die Sängerin in den siebziger Jahren die Charta 77 unterzeichnete und nach der Verhaftung von Václav Havel eine ihrer Sprecherinnen wurde, erhielt sie 30 Jahre Berufs- und Auftrittsverbot. Erstmals sang sie wieder öffentlich im November 1989 live – und zwar bei den Demonstrationen gegen die Kommunisten auf dem Prager Wenzelsplatz. Neben der Nationalhymne ertönte wieder ihr bekanntes Lied aus der Zeit der Niederschlagung des Prager Frühlings: „Modlitba pro Martu“ (Text von hier)

Gruß Bernd Gnirß

PS: Was in der Doku auch anklingt, die DDR-Führung, vertreten durch Ulbricht, spielt in dieser Zeit eine eher unrühmliche Rolle. War bei diesen Sozi-Bonzen wohl nicht anders zu erwarten.

Freitag, 31. Juli 2015

Der grüne Terror




Hallo Herr Beric,

auf unserem Grundstück hat meine Partnerin im Garten immer schon mit "der wilden Giersch" gekämpft und sie mit der Hacke zu beseitigen versucht. War vergeblich. Mein Trick, einfach den Rasenschnitt draufzuwerfen verkraftet die Pflanze bis heute noch nicht. Sie mags wohl nicht dunkel. Funzt gut.

In den zurückliegenden Posts hatte ich ja schon berichtet, dass man bei mir absichtlich allerhand Unkraut aufs Grundstück einbringt. Der Anfang war, dass im Garagenbereich schlagartig jede Menge von Disteln wuchsen. Ich hab die jetzt über ein, zwei Jahre immer sorgfältig vor der Blüte ausgerissen und in den Mülleimer geworfen. Diese Plage scheint gebannt.

Auch war letztes Jahr plötzlich ein Riesenbärklau (Link) zu entdecken, ich kannte diese wuchernde Pflanze von meinen Radtouren im Ostblock, wo ganze Täler unnützbar wurden (sogar im Moosalbtal gibts davon schon richtig große Wuchsflächen). Ich hab die Pflanzen sorgfältig vor der Blüte entfernt und damit hoffentlich die Gefahr verhindert.

Meine Buchhecke hatten sie auch brutal gedüngt, so dass mir als Abwehr nur ein deutlicher Rückschnitt übrig blieb, eigentlich ein Glücksfall: Man kann zwar jetzt reinsehen (ist mir wurscht), dafür ist der zweimalige Schnitt im Jahr deutlich komfortabler geworden (vorher 2,10m, jetzt ca. 1,00m). Dass die Forsythien und ein paar sonstige Ziersträucher so unnatürlich große Blätter haben, weist auch auf Düngung von meinen grünen Terroristen hin, aber das lässt sich mit einer Heckenschere und einem Leisehäcksler bewältigen.

Jetzt hab ich aber noch ein unbekanntes Problem, plötzlich wächst ein Essigbaum auf meinem Grundstück. Das scheint ein besonders übles Unkraut zu sein. Mal sehen wie dieser Kampf ausgeht.

Ich bin eigentlich nicht der große Gärtner, aber wenn meine grünen Terroristen mich damit beschäftigen wollen, dann will ich mich nicht wiedersetzen. Sachengibts. Nicht zuletzt werden ja auch die Nachbarn damit belästigt, wenn ich es nicht schaffe die Plagen zu beseitigen.

Das passt auch zu der Verwüstung des Gartens, den man in der Uhli betrieben hat. Mir fallen dazu nur zwei Worte ein: Destruktiv und hirnlos.

Gruß Bernd Gnirß

PS: Vorm Buchheckenschneiden kippen sie auch immer gern irgendein weißes Giftpulver auf die Pflanzen, der braune Nachbar übers hintere Eck (wir haben gottseidank nur 2m gemeinsame Grenze) war dabei so tüchtig, dass jetzt zwei Stämme völlig eingegangen sind. Ich dusch mich nach dem Schnitt immer mal vorsichtshalber ganz gründlich, ich will ja nicht eingehen. Sachengibts.

PPS: Das weiße Pulver, das auf dem ganzen Grundstück verteilt wird und die Atem-Luft verpestet, ist immer am besten auf den Kleeblättern zu sehen. Diese Woche hab ich dne "Rasen" wieder abgemäht und heute war prompt diese Kehrmaschine wieder da, die ganz gemächlich am Grundstück entlangfährt. Ich weiß gar nicht, ob ich diese Terrormasche (als Verdacht) in meinem allgemeinen Terror schon erklärt habe, aber es ist sehr wahrscheinlich dass genau die mir das Gift aufs Grundstück blasen. Sollte mal jemand kucken wer da heute gefahren ist, und wer Bescheid weiß was da läuft.

PPPS(18.08.2015): Dieser Essigbaum (Neophyt) schein besonders tückisch und nur mit Gift oder Bagger!!! wieder zu beseitigen zu sein, er wächst unterirdisch weiter. Apropos Bagger, wenn jetzt RWE seine Braunkohlebagger nicht mehr braucht, ich hätte vermutlich eine Verwendung...


Oh, da hats ja noch mehr Interessenten.

Freitag, 17. Juli 2015

Jetzt langts awwer

So groß mit Hut



Hallo Frau Teppen,

heut will gar niemand reinhauen oder raushauen, oder vielleicht doch eher raushauen. Die Geschichte geht so:

Wir hatten gleich in der Sexta einen Mathelehrer, er war nicht verheiratet, eigentlich kein ausgebildeter Lehrer, sondern "nur" ein Ingenieur mit vollem Diplom. Er hatte irgendwie eine Gehirnoperation hinter sich und musste aus gesundheitlichen Gründen immer viel trinken.

Sogar als Sextaner blickten wir recht schnell: Wenn er mit einem Sunkist oder einer Capri-Sonne die Treppe zu uns runterkam, verlief der Unterricht ganz normal und friedlich. Wenn nicht, dann konnte während der Stunde in einem ganz spontanen Wutausbruch auch gern mal ein Tafelzirkel oder ein Lineal zerfetzt werden, wenn nicht alles gleich klappte.

Mindestens die Hälfte von uns Sextanern (bestimmt alle Mädels) saß dabei bibbernd in den Bänken und zog während seinen von Flüchen ("Saurotz, elendiger") begleiteten Wutexzessen nur noch den Kopf ein. Er hat aber niemals einen Schüler geschlagen.

Eigentlich fand ich den Mann gar nicht so verkehrt, er richtete seinen Matheunterricht an den Schwächsten aus, er tat es zwar in seiner authentischen Art ein wenig undiplomatisch, aber immerhin ein wichtiges Qualitätsmerkmal für einen Lehrer. Nach mündlichen Probeaufgaben reihum für die ganze Klasse kam dann häufig die Frage: "L.(Nachname), kapiert?"...und er machte stofflich erst weiter wenn auf die Frage ein "Jaaaa", im in diesen Routinetestmomenten gewohnt trotzig bis beleidigten Ton, zu hören war.

Das Schicksal wollte es so, wir hatten ihn in Mathe oder Physik, immer wieder als Lehrer bis zur Oberstufe..

In der Neunten kamen zwei Neue aus Pirmasenser Schulen zu uns, wir hatten ihn damals in Physik, und wenn er unter seinen Flüchen (meist immer noch "Saurotz, elendiger") nach einem schiefgegangenen Versuch die Elektrokabel wutentbrannt in die ersten Reihen warf ("da, bringtse weg"), dann saßen die Zwei hinten und hielten sich die Bäuche vor Lachen. Sie wunderten sich über die Coolness der restlichen Klasse, aber wir kannten das ja schon alles seit der Sexta. Gebibbert hat mittlerweile auch längst niemand mehr.

Ein Versuch aus der Zeit ist aber schon noch schilderungswert: Er wollte uns zeigen, dass Schall über die Luft übertragen wird und somit im Vakuum nicht hörbar ist. Zur Versuchsanordnung gehörte eine altertümliche Vakuumpumpe mit einem Glaskolben, unter welchen er einen haushaltüblichen Wecker legte. Ich weiß nicht mehr genau, aber soweit ich mich erinnere stellte er ihn auf fünf Minuten und startete die Pumpe, die mit einem gluckerden Geräusch den Glaskolben luftleer pumpte.

Wir mussten danach auch ganz leise sein, damit man wirklich hört, dass man nichts hört. Und das waren wir auch. Mit "So, jetzt müsste es geklingelt haben" ließ er das Vakuum zischend wieder raus (geklauter Gag) und direkt in diesem Moment machte es auch gleich laut und gut hörbar "Rrrrrrrring". Man kann sich leicht ausmalen wie groß das spontane Gelächter in der Klasse war.

Im letzten Jahr, in der Zehnten, ereignete sich unter anderem diese Geschichte. Aber es gab noch einen anderen Vorfall. Unsere Karin, die er über all die Jahre immer gern als schwächste Testkandidatin in Mathe benutzte (es war längst eine Art Haß-Liebe entstanden), hatte nach einer Pause ihren Mantel auf einem Tisch neben dem Lehrerpult liegen lassen.

"Wemm ghehrt der Mantel?" war seine schlechtgelaunte Frage nach dem er gerade den Klassenraum betreten hatte. Karin stand gleich, aber ohne zu antworten, auf, lief ganz lässig, in der Absicht ihn wegzuholen, nach vorne (sie hatte sowieso ein besonders lässige Art zu laufen, aber in diesem Moment wars nochmal lässiger als sonst). Er sah sie gar nicht kommen und nahm das Kleidungsstück nach ein paar Wartesekunden und warf es aus dem Fenster. Wir waren zwar im zweiten Stock, aber günstigerweise war davor war eine Art Flachdach.

Mittlerweile war sie vorne angekommen, stemmte ihre geballten Fäuste in die Hüften und schrie ihn aus voller Leibeskraft an: "Jetzt langts awwer." Ich hatte den Eindruck, darin lag auch der gesamte Mathe- und Physikfrust von fünf Jahren. Der Mann war nur noch so groß mit Hut, wie man so schön sagt. Er schickte ganz kleinlaut gleich einen von den Jungs aufs Dach, damit sein Mißgeschick wieder ausgebügelt war.

Wenn ich es richtig mitbekommen habe, ist er gar nicht lange nach unserer Schulzeit, recht jung verstorben. Ich mochte den Mann irgendwie. Er war immer voll pur und gradaus raus ("Herrschaften, für mich isch auch Montagmorgen").

Gruß Bernd Gnirß

PS: Karin, hab ich dich mit L. genug anonymisiert? Ich hätt ja noch schreiben können das Du die Tochter vumm Häschdner Bürgermeister warsch. Ah, desdewege war sie wahrscheinlich in den restlichen Fächern so gut.

Jeder der Dich kennt wird Dich natürlich sofort erkennen, aber jetzt weiß auch der Rest der Welt welche widerspenstige Perle wir in unserer Klasse hatten. Das war so.

PPS: Man muss wissen, in "Häschde" (hochdeutsch Hauenstein) lebt wohl ein besonderer Menschenschlag. Die waren umgeben von braunen Käffern, aber dort brachten die Nazis bis zum Schluß 1945 kaum einen Fuß auf den Boden. Wie so ein gallisches Dorf.
Am Ende, so vermute ich mittlerweile, suchten dort sogar die echt schlimmen Nazis Unterschlupf, weil sie da am wenigsten befürchteten. Zumindestens von meiner Oma mit Anhang weiß ich, dass sie die Allierten lieber dort erwartete.

Montag, 13. Juli 2015

Die Vögel des Himmels




Hallo Herr Beric,

meine Patin hatte mir mal erzählt, dass an den Tagen nach dem Tod ihrer Tochter drei Tage lang ein Vögelchen vor ihrem Küchenfenster auftauchte, das im Flug für längere Zeit am gleichen Ort verblieb.

Ich hab ähnliche Erfahrungen: Nachdem Amoklauf in Winnenden waren meine Gartenbäume übersäht von einem Schwarm dieser Himmelsboten, ich hab das vorher und nachher nie wieder gesehen.

Auch bei Menschen, die, wie ich mittlerweile vermuten muss, wegen mir ermordet wurden, tauchte immer so ein ganz besonders auffälliger Himmelsbote am gleichen Tag oder direkt am Tag danach auf.

Ich hab das mittlerweile bestimmt schon mehr zehnmal erlebt. Reich-Ranicki saß sogar in meiner Garage auf meinem Häcksler. Besonders auffällig ist immer dass die gar nicht flüchten und eine völlig unnatürliche Nähe zulassen.

Heute war auch wieder so ein besonderes Vögelchen da.

Gruß Bernd Gnirß

PS: Ich hoffe nur seine Kinder und seine Frau und alle die ihm nahestanden verspüren den himmlischen Beistand ganz stark, den sie jetzt haben.

PPS: Herr Kohl seien sie sicher, der Herrgott weiß was er tut. Mir Pälzer do unne verstehen das nicht immer alles gleich, aber es macht am Ende Sinn.

PPPS: Der aktuelle Anlaß dürfte wohl seine Einstellung zu Israel gewesen sein. Ich vermute auch, dass er das heute nacht geschlossene Abkommen mit dem Iran zur Nutzung der Atomtechnik verhindern wollte, Israel kommt damit in existenzielle Gefahr. Offensichtlich hat man da jemanden aus dem Weg geräumt, der der braunen Weltpolitik im Weg stand.

Diese Möchtegern-Atommächte (z.B. auch GB) verraten sich heutzutage sowieso anhand der angeblich zivilen Nutzung der Atomkraft. Diese Energiegewinnung ist mittlerweile mit großem Abstand die Teuerste und deren "Nutzung" macht absolut keinen wirtschaftlichen Sinn mehr.

P4S(23.07.2015): Gestern und am Tag zuvor war auch wieder so ein auffälliges Vögelchen da, es saß immer auf dem übriggebliebenen Pfosten von meinem Gartentor. Selbst Autos auf der Straße, die in 2m Entfernung vorbeifuhren konnten es nicht verscheuchen. Ich weiß aber noch nicht wer das war.

Könnte auch sein das die Propellerfabrik mittels ihrem Brainreading mit mir Schabernack treibt, die können nämlich auch Viecher programmieren. Aber so sah das Ganze nicht aus...mal sehen, vielleicht werd ich in den nächsten Tagen noch schlauer.

Dienstag, 7. Juli 2015

Drehtür




Hallo Herr Hefter,

zur Zeit wird in der Politik gern das Bild der offenen Tür verwendet, kenn ich aus der Bibel, aber mit einer dicken Warnung dabei. Es gibt da scheinbar breite und enge Pforten:
 

 

Von der engen Pforte und der verschlossenen Tür (Lukas 13)


22 Und er ging durch Städte und Dörfer und lehrte und nahm seinen Weg nach Jerusalem.

23 Es sprach aber einer zu ihm: Herr, meinst du, dass nur wenige selig werden? Er aber sprach zu ihnen:

24 Ringt darum, dass ihr durch die enge Pforte hineingeht; denn viele, das sage ich euch, werden danach trachten, wie sie hineinkommen, und werden's nicht können.

25 Wenn der Hausherr aufgestanden ist und die Tür verschlossen hat und ihr anfangt, draußen zu stehen und an die Tür zu klopfen und zu sagen: Herr, tu uns auf!, dann wird er antworten und zu euch sagen: Ich kenne euch nicht; wo seid ihr her?

26 Dann werdet ihr anfangen zu sagen: Wir haben vor dir gegessen und getrunken und auf unsern Straßen hast du gelehrt.

27 Und er wird zu euch sagen: Ich kenne euch nicht; wo seid ihr her? Weicht alle von mir, ihr Übeltäter!

28 Da wird Heulen und Zähneklappern sein, wenn ihr sehen werdet Abraham, Isaak und Jakob und alle Propheten im Reich Gottes, euch aber hinausgestoßen.

29 Und es werden kommen von Osten und von Westen, von Norden und von Süden, die zu Tisch sitzen werden im Reich Gottes.

30 Und siehe, es sind Letzte, die werden die Ersten sein, und sind Erste, die werden die Letzten sein.



Nur mal zum Nachdenken.

Gruß Bernd Gnirß

PS: Drehtüren, das sind die Türen um die es sich dreht. Isso.