Montag, 14. April 2014

Kreuzüber




Mag ich, es fängt so schön klassisch an: 


Wir sind tausend Meilen weg vom Komfort, wir sind über Land und Meer gereist
Aber solange du bei mir bist, gibt es keinen Ort, an dem ich lieber wäre
Ich würde ewig warten, im Spalt jubelnd
Solange ich bei dir bin, schlägt mein Herz immer weiter
Mit jedem Schritt den wir gehen, Kyoto nach The Bay
Bummeln so nebenbei
Wir sind verschieden und gleich, gab dir einen anderen Namen
Tausche die Batterien aus
Wenn du mir eine Chance gibst, würde ich sie nutzen
Es ist ein Schuss im Dunkeln aber ich würde es machen
Hielt die Pistole an ihr Herz, du kannst mich nicht beschämen
Wenn ich bei dir bin, gibt es keinen Ort, an dem ich lieber wäre
Nein, nein, nein, kein Ort, an dem ich lieber wäre
Nein, nein, nein, kein Ort, an dem ich lieber wäre
Nein, nein, nein, kein Ort, an dem ich lieber wäre
Wir gingen auf eine Mission um unsern inneren Frieden zu finden
Es ist für die Ewigkeit, also nichts ist lückenhaft
Es ist einfach bei dir zu sein, geistige Einfachheit
Solange wir beisammen sind, gibt es keinen Ort, an dem ich lieber wäre
Mit jedem Schritt den wir gehen, Kyoto nach The Bay
Bummeln so nebenbei
Wir sind verschieden und gleich, gab dir einen anderen Namen
Tausche die Batterien aus
Wenn du mir eine Chance gibst, würde ich sie nutzen
Es ist ein Schuss im Dunkeln aber ich würde es machen
Hielt die Pistole an ihr Herz, du kannst mich nicht beschämen
Wenn ich bei dir bin, gibt es keinen Ort, an dem ich lieber wäre
Nein, nein, nein, kein Ort, an dem ich lieber wäre
Nein, nein, nein, kein Ort, an dem ich lieber wäre
Nein, nein, nein, kein Ort, an dem ich lieber wäre
Wenn ich bei dir bin, gibt es keinen Ort, an dem ich lieber wäre
Hmmmmmmmmmm, Hooooooooo
Wäre
Wäre, wäre, wäre, wäre, wäre, wäre...
Ja-e-ja-e-ja-e-ja-e-ja, ja, ja
Wenn du mir eine Chance gibst, würde ich sie nutzen
Es ist ein Schuss im Dunkeln aber ich würde es machen
Hielt die Pistole an ihr Herz, du kannst mich nicht beschämen
Wenn ich bei dir bin, gibt es keinen Ort, an dem ich lieber wäre
Nein, nein, nein, kein Ort, an dem ich lieber wäre
Nein, nein, nein, kein Ort, an dem ich lieber wäre
Nein, nein, nein, kein Ort, an dem ich lieber wäre

Noch mehr Crossover? (mit Blasmusik, ist eh total unterschätzt, außer bei den Millionen von Musikanten in den Blasmusikkapellen).

Mittwoch, 9. April 2014

Reeva Steenkamp





Hallo Frau Waldvogel,

zur Zeit findet ja der Prozess gegen Oscar Pistorius in Südafrika statt. Man versteht es erst einmal nicht, dass ein Mensch eine geliebte Person in seiner direkten Nähe ermordet.

In der Sendung Maischberger von der letzten Woche war der Ehemann einer Frau, die ihren eigenen Sohn mit etlichen Messerstichen ermordet hatte. Er erzählte davon, dass er keinen Hass empfindet, weil er weiß, dass sie krank ist... sie hätte eine paranoide Psychose... sie hatte Stimmen gehört, die ihr die Tat befohlen haben.

Das ist das was heute möglich ist: Menschen werden programmiert und spulen dann nur noch das eingespielte Programm ab, mit mir haben sie diese Spielchen auch schon häufig gespielt. Selbst wenn man Bescheid weiß: Es ist ganz schwierig festzustellen, was eigener Wille ist und was nur in die Birne programmiert wurde.

Die wahren Mörder sitzen irgendwo im Verborgenen vor ihren Bildschirmen, und die Auftraggeber in den dazugehörigen Hinterzimmern. Eine verrückte Welt.

Gruß Bernd Gnirß

PS: Sie vergreifen sich gern an Prominenten und ihren Liebsten, die nicht wie gewollt mitspielen. Siehe Fall Geldof

Freitag, 28. März 2014

Ganz einfacher Trick





Wie ich an Reaktionen verfolgen konnte, es war wohl grad mal wieder so:

Ich hab es schon einmal erklärt, und trotzdem fällt alle Welt immer wieder drauf rein. Deswegen hier noch einmal ganz deutlich und als einzigen Punkt:

Wenn er den Besorgten mimt, und bessere Zeiten für mich ankündigt, dann erlebe ich genau das Gegenteil. Genau dann wird es für mich immer ganz besonders übel und brutal.

Nurmalso

Gruß Bernd

PS( 12.04.2014)  Zur Zeit haben sie mich wieder so programmiert, dass ich mir ständig selber auf den Zähnen rumkauen muss. Wer es immer noch nicht blickt, mit wem wir es bei der Propellerfabrik zu tun haben, muss mit dem Stichwort "Zähne" halt ein bißchen Literaturrecherche bei den besonders irren Autoren betreiben.
Ich werd ein Teufel tun bevor ich sie beim Namen nenne, sonst hätten sie ja (nach ihrer eigenen Ethik, wohlgemerkt) einen Grund, mir das anzutun, was sie eh schon die ganze Zeit tun. Sie nehmen es halt mit den eigenen Gesetzen auch nicht so ernst, von vorne bis hinten: Falschspieler.

Genau so ging dieser einfache Trick: Link

Donnerstag, 20. März 2014

Schildbürger



Hallo Frau Waldvogel,

ich habe den Vergleich zu den Schildbürgern, die das Sonnenlicht mit Eimern in ihr Rathaus tragen, ja schon einmal verwendet. In der Geschichte über Schilda klingt es absurd, aber genau das läuft wenn wir Kohle aus Australien und USA, Gas aus Russland und Öl aus den arabischen Ländern importieren.

An so einem perfekten Sonnentag wie heute macht es richtig Spaß sich den Ertrag unserer deutschen Solartechnik mal genauer anzuschauen. Hierfür gibt es diese hervorragende Internetsite (Link), die die aktuelle bundesweite Leistung mit einem "Tachometer" anzeigt.








Heute mittag war der Spitzenwert der eingefangenen Solarleistung bei 23,2 GW
(23,2 Gigawatt = 23200 Megawatt). Die meisten Menschen werden mit solch physikalischen Werten nicht so viel anfangen können, zum Vergleich: ein großer Kraftwerksblock bei Kohle- oder Atomkraftwerken hat so ca. 1000 Megawatt.

Leistung kann man auch in PS angeben, die 23,2 Gigawatt entsprechen zum Beispiel auch 48753 Porsches mit 350 PS unter Vollgas.


Ich hab die Kurve oben mal aufintegriert um die eingefangene Energie quantifizieren zu können, um darzustellen wie groß die Ernte an einem so perfekten Tag derzeit ist:

163 875 Megawattstunden ( 1MWh = 1000 Kilowattstunden).

Dieser Wert ist auch wieder recht unhandlich, ich rechne die großen Zahlen dann immer gerne in Erdöl um, dabei ergibt sich

ein Güterzug von 2,7 km Länge mit 173 Waggons á 80 Kubikmeter (80 000 Liter),

der nicht verbrannt werden musste. Wenn man weiß, dass die Kraftwerke nur mit 30-40% Wirkungsgrad laufen, dann darf man diesen Wert für die CO2-Bilanz sogar noch verdreifachen.





Der oberste Schildbürger scheint derzeit der Spanier Almunia zu sein (ich würd fast eine freihändige Wette annehmen, dass der Mann Null Ahnung von Physik hat; Blinde spielen sich quasi als Juroren für die Malerei auf), der europaweit dafür sorgt, dass die Erneuerbaren gebremst werden, gerade auch in den Südländern, wo die Erträge zum halben Preis geerntet werden könnten (seine Spanier müssen sogar schon Steuern auf Solarstrom zahlen, dabei könnten sie die neuen Öl-Scheichs in Europa werden, s.u.).

Aber auch in Deutschland ist die Technologie mittlerweile sehr rentabel (siehe auch Lügenbärchen), wenn man bedenkt dass die Anlage nach 20 Jahren bezahlt sind und für zig-weitere Jahre "dieses Erdöl" liefern, ohne nur im geringsten die Umwelt zu belasten.
Aber die feinen Herren wollen einfach weiter im Dreck wühlen....ne, wühlen lassen, anstatt die saubere Energie von oben zu verwenden

Gruß Bernd Gnirß

PS: Diese 163 875 Megawattstunden Sonne von heute sind in Terawattstunden ausgedrückt 0,163875 TWh. Während des Orkans im Januar haben die Windräder an zwei Tagen 1 TWh abgeerntet, nur mal zum Zeigen welche Energien da einfach so völlig unsichtbar in der Luft sind und nur geerntet werden müssen.

PPS: Und wir sind ja nur in Deutschland (oben Europa, unten im Vergleich die USA):


Wird größer wenn man draufklickt


PPPS(21.03.2014) Ich hab mal noch den heutigen Tag (in der zweiten Tageshälfte vom Westen her bewölkt) im Vergleich zu gestern dargestellt, als Ertrag ergab sich heute: 101,700 Gigawattstunden, immerhin auch noch 108 Waggons mit der Länge von 1,7 km.



P4S(22.03.2014): Heute war ja, bei uns zumindestens, ein ganz regnerischer Tag (lila und hellblaue Kurve), wie gemacht um auch hier noch mal die Sonnenernte anzuschauen: Es gab 61,425 Gigawattstunden, und somit auch "nur" 65 Waggons mit 1 km Länge. Gottseidank (der hat das wahrscheinlich so schlau eingerichtet) geht ja bei schlechtem Wetter auch immer mehr Wind.

So mancher wird sich wundern, wie so ein trübes Wetter noch das Energieäquivalent von 5205593 Liter Heizöl erzeugen kann. Man muss das dann aber nur einmal mit dem Nachtzustand vergleichen, man braucht ja tagsüber ganz selten die Beleuchtung auf Straßen und in Gebäuden.








P5S(24.03.2014): Was auch hierher passt: An meiner ersten Arbeitsstelle ('90/'91) hatte ich einen Ingenieurskollegen aus Sachsen*, der es wohl Mitte der 80er geschafft hatte, aus der DDR rauszukommen. Der meinte irgendwann mal: "Am meisten hat es mich gefreut, dass der xy (irgend ein niedriger Parteifunktionär) sich ein Jahr vor der Wende noch einen Trabbi gekooft hat."

So ähnlich ist es auch im Bereich EE, da wurde noch groß in neue Kohlekraftwerke investiert, die "Schürfrechte" für die Fossilen gesichert und was noch nicht alles mehr. Die haben einfach viel "Kohle" in den Bereich investiert und diese wird jetzt allmählich wertlos, die blicken schon dass ihr letztes Stündchen geschlagen hat, wollen aber einfach, egal was es umweltmäßig die aktuellen und kommenden Generationen kostet, ihre Investitionen in die Trabbis retten.

*Ein netter, humoriger Mann, immer zu Streichen aufgelegt. Seinem etwa gleichaltrigen Kollegen hat er mal einen Tag bevor der aus dem Urlaub zurückkam alle verfügbaren Fachzeitschriften und Prospekte unter den Poststapel gemischelt, damit dieser möglichst hoch wirkte.

P6S(25.03.2014): An dieser Ecke ist mir eine lustige Geschichte wieder eingefallen. In der Zeit, von der ich im letzten PS gerade schrieb, waren die Projekte recht dringend, unbegrenzte Überstunden mit einem lukrativen Zuschlag waren freigegeben, und so kam es, dass, wenn die Putzfrau zwischen 18 und 19 Uhr ins Büro kam, sie immer noch einen vollbesetzten Raum vorfand. Fast jede Woche kommentierte sie diesen Zustand verwundert mit: "Ehr missen awwer all beese Fraue dehäm hawwe, dass do kenner häämwill."








Mittwoch, 19. März 2014

Einmischung





Hallo Herr Putin,

heute sind Sie das "Opfer" meiner Korrespondenz. Erstmal ein ehrlich gemeinter Glückwunsch, wie sie in der aktuellen Politik die Nazinachkömmlinge düpiert haben. Aber an dieser Stelle will ich mich gar nicht weiter einmischen, ich hoffe dass es die westliche Welt diesmal ohne die russische Hilfe schafft sich von der braunen Scheiße zu befreien.

Ich bewundere das russische Volk aufgrund seiner Kulturleistungen, der Literatur, für mich als Musikliebhaber die wunderbare russische Musik, und auch in meinem Studienfach der Regelungstechnik haben wir von großartigen Russen in unseren Lehrbüchern gelernt und ich schäme mich für Töne, die aus meinem Land derzeit wieder in Richtung Russland "erschallen", gerade auch nach der wertvollen Kooperation 1990.

Mein Anliegen ist aber keine aktuelle Sache: Bei uns in Deutschland fand, nachdem mit der alliierten Hilfe der Faschismus besiegt war, ein Neuanfang statt. Viele ehrliche und ehrenvolle Staatsmänner lenkten danach unser Land in eine prosperierende Zukunft. Nur einige wenige Verbrecher des braunen Regimes mussten für ihre Taten büßen, vielen gelang die Flucht nach Südamerika und die meisten konnten sogar ihre Missetaten verschleiern und kamen in ihren neuen Leben wieder zu recht zweifelhaften Ehren.

Wie man heute sieht, beim Wiederaufblühen dieses widerlichen braunen Sumpfes, auch mithilfe vieler Nachkömmlinge der damaligen Verbrecher, ist man wohl zu blauäugig mit diesen Familien umgegangen.

Mein Anliegen ist aber ein Anderes: Viele russische Staatsbürger, die in die Gefangenschaft der Nazis geraten sind, haben nach ihrer Rückkehr nach Russland direkt wieder brutalste und langjährige Gefangenschaft und Misshandlung erleben müssen. Stalin hatte den Kampf bis zum Tod befohlen und jeden Häftling als Abtrünnigen behandelt.

Ich denke, dabei gab es ganz, ganz viele Menschen, die angesichts der Nazigewalt keine andere Chance hatten. Sie wurden von den Deutschen übelst misshandelt, und nach ihrer Rückkehr in die Heimat erwartete sie für die zweite Lebenshälfte, entgegen der deutschen Heimkehrer, nochmals das gleiche Schicksal. Welche riesige Ungerechtigkeit kann ein Leben für Menschen bereithalten?

Ich denke, dass man da viele Menschen rehabilitieren müsste, und an den heldenhaften Tagen des russischen Volkes, auch diesen Teil der Russen ehrenhaft behandeln müsste. Viele werden inzwischen gestorben sein, aber auch deren Nachkommen werden für diesen Wandel in der Beurteilung ihrer Vorfahren sehr dankbar sein.

Mit freundliche Grüßen

Bernd Gnirß

PS: Wenn Sie die alten Nazisäcke richtig ärgern wollen, brauchen Sie nur mithelfen die Energiewirtschaft auf Erneuerbare umzustellen...Wind, Sonne und Power2Gas ist ganz klar die saubere Zukunft.

PPS(06.04.2014): Für viele dürfte dieser Beitrag sehr befremdlich gewirkt haben (deswegen wurde er auch geschrieben), daran kann man gut ermessen, wie stark die westliche Propaganda inzwischen fruchtet. Ich bin gegen jegliche Inhaftierung, die rein politisch motiviert ist, ob aber das Ausmaß in Russland größer als in den USA ist, kann ich nicht beurteilen. Fast alle Häftlinge in Guantanamo haben jedenfalls auch nie einen ordentlichen Richter, geschweige denn einen öffentlichen Prozess gesehen. Die Verantwortlichen für Abu Ghraib etc. wurden nie zur Verantwortung gezogen.

Die USA nimmt sich heraus, in der ganzen Welt Menschen ohne Prozess mit Drohnen zu liquidieren. Das ist eigentlich das Ende der Zivilisation.  Dagegen ist Herr Putin wohl doch eher ein Engel.

Noch bemerkenswert zur Krimdiskussion: Sehr besonnener Artikel von Erhard Eppler in der SZ

Sonntag, 16. März 2014

Teuflische Symbole




Für die ganz Ahnungslosen: Die Propellerfabrik benutzt gerne versteckte Symbole, um den anderen Fabrikarbeitern zu sigalisieren: Das gehört schon uns... ist schon unterwandert. Ich werd mal stetig auflisten, was mir so auffällt (ohne Gewähr):


Symbolworte:
  • Zuversicht
  • Verlässlichkeit
  • Brücke
  • Brückenbauer
  • Reaper = Sensenmann 
  • Achso, das "x" ist auch eine wichtige Kennzeichnung
Am Körper
  • Rein schwarze oder Schwarzrote Kleidung/Kleidungsstücke
  • "Klobrille" (spezieller Status, kucken in Köpfe)
  • Totenkopfring oder Totenkopfsymbole auf der Kleidung, zum Teil stark verfremdet (ganz gefährlich, fällen Todesurteile)
In der Kirche
  • Das "x" von oben machen sie sogar übers Kreuz (ähnlich wie Hitler mit seinen Haken)
  • obige Symbolworte (bei Zuversicht schwierig, da alt in Liturgie)
  • Saxophon spielt
In sozialen Netzwerken
  • Kopfhörer (spezieller Status, kucken auf Rechner und in Köpfe, quasi die Stasi)
  • Gesicht zur Hälfte verdeckt
  • vormalige Widerstandssymbole (z.B. Klobürste ohne dass jemand dafür sorgt dass sie wegkommen) können als Honeypot funktionieren

Gruß Bernd

PS: Und immer auch vorsichtig unterscheiden ob Überzeugungstäter oder nur Sklave (siehe hier).

PPS(16.03.2014):  Heut abend (Sonntag, ca. 19 Uhr) musste ich plötzlich aus heiterem Himmel bei Twitter ein neues Password eingeben, ich vermute dass mein Account gehackt wurde/ist (=irgendein Feind twittert unter meinem Namen). Also generell Vorsicht was unter meinem Namen veröffentlicht wird.

PPPS(17.03.2014): Gestern im Fernsehgottesdienst aus Wien (im Franziskanerkloster !!!!) war ein recht junger Pfarrer mit noch voller Haarpracht am Predigen (Saxophon gabs auch) und hat das Leid und die Kriege dazu benutzt um die Existenz von Gott zu hinterfragen. Aus meiner Sicht war da ein leibhaftiger Teufel mitten in der Kirche am Werk. Er hat voller Genuß öfters die Sätze "Gott gibt es nicht" und "Gott ist tot", teilweise als Frage gut getarnt,  ausgeprochen. Als Gegenargument hat er die Gotteserfahrung der beiden Jünger auf dem Berg gelten lassen, die wohl so oder vergleichbar nur wenige Menschen machen dürfen.

Die Fragen kann ich ihm aber beantworten: Die Teufel, die das ganze Leid verursachen, sind genau wie die Engel von Gott gemacht.
Er macht es uns Schafen nicht so ganz einfach, jedes Einzelne muss sein eigenes Lebensquiz lösen, ohne die Teufel wärs zu einfach. So siehts aus. Zur Zeit sind sie aber auch besonders raffiniert, das Lebensquiz ist fast schon zur Millionenfrage bei Günter Jauch geraten. Mal sehen wer sie noch abräumen kann. Cu at Jüngstes Gericht.
Noch als Tipp: Wenn es bei mir kritisch wird setzt ich einfach immer den Telefonjoker direkt zum Chef, bis jetzt lag er immer richtig, egal welches Wissensgebiet. Er soll ja angeblich allwissend sein, dacht ich so bei mir.

P4S(29.03.2014): Wie überall spielt die Propellerfabrik auch in diesem Bereich falsch. In historischen Aufnahmen haben die Politiker oder Persönlichkeiten plötzlich schwarze Jacken an, und zwar so das es üüüüüüüberhaupt nicht auffällt. Die Videos wurden ganz einfach nachträglich umkoloriert... und damit meist total verschandelt (ich hoffe dass die Originale für die Nachwelt erhalten sind). Beispiel gefällig?








Freitag, 14. März 2014

Noch ein Glücksfall





Hallo an Alle,

passt auf ihn auf, dass er möglichst Wasser und Getränke ohne Medikamente bekommt, und dass seine Umgebung möglichst frei von der Programmierung der Birne bleibt. Die Teufel sind an ihm dran, er hatte auch schon öfters diese glasigen Augen. Aber wir katholischen Elektriker sind ja nicht dummer als die aus der Hölle, oder?

Gruß Bernd

PS: Er denkt aber so um die Ecken rum, dass die Teufel noch nicht so ganz durchsteigen...wahrscheinlich auch einen guten Draht zum Chef.

PPS: Den könnt man auch richtig knuddeln, der kommt ganz gleich nach unserm Mainzer Owermessdiener (der bestimmt in der Lehre beim Kardinal Lehm....nee, jetzt verpetz ich niemand mehr, ich bin doch kä Verrodfixl).