Dienstag, 9. Dezember 2014

Merry Chrismas





Hallo Frau Lorisz,

was für ein dummer Mann. Er meint, ihm gehört nur der Reichtum. Die daraus entspringende Armut gehört aber auch ihm. #isso

Eigentlich müsste er in seinem Geschäft die Sache mit den Bilanzen verstanden haben.

Gruß Bernd Gnirß

PS: Ich hab ihm unten noch ein paar Beispiele zum Auspacken dazugegeben, er kann sich ja aussuchen welche er gerne haben möchte. Wieviel davon ihm gehört, weiß er wahrscheinlich selber besser als wir.

















PPS: Ne, eins hab ich noch.



Dienstag, 2. Dezember 2014

Brain Control

Ihnen ist klar dass das Veröffentlichen der illegalen Sachen, die Ihre
Regierung tut, illegal ist?



Hallo Frau Anhalt,

in meinem Blog habe ich an mehreren Stellen beschrieben, dass bei mir seit mindestens 2004 "Brain Reading (Gehirnauslesen) oder "Brain Programming (Gehirnprogrammierung)" stattfindet.

Für völlig unbedarfte Menschen dürfte das Thema sehr unglaubwürdig wirken. Heute hab ich zu dem Thema einen Blogpost gefunden, aus welchem ich hier Auszüge darstellen möchte:


Techniken zur Einflussnahme auf das menschliche Bewusstsein sind in Deutschland wenig bekannt. In den USA ist das anders. Ein Skandal hatte Mitte der 70er Jahre ein geheimes Forschungsprogramm in die Medien gebracht.


Elektronische Fernübergriffe in Deutschland
 
Stimmen zu hören, Wahrnehmungen von sonderbaren Geräuschen muss nicht zwingend auf eine psychische Erkrankung [1,2] hinweisen. Das kann so sein, muss aber nicht.

Eine Ursache können die sog. schwarzen Forschungen zur Beeinflussung des Bewusstseins sein. Auch in Deutschland wird die betrieben [3]. Dabei wird unter anderem mit dem elektronischen Erzeugen von Stimmen im Kopf von Versuchspersonen gearbeitet. 


Solche Experimente werden bevorzugt an psychisch belasteten Personen durchgeführt - unseres Wissens immer klammheimlich und ohne deren Einverständnis. Ins Visier genommen werden besonders Menschen, bei denen nur wenige oder keine familiären und gesellschaftlichen Bindungen bestehen. [4] 

Im Verdachtsfall gilt es, normale psychische Krankheitserscheinungen von möglichem Mind Control-Einfluss zu unterscheiden. Das ist für Therapeuten sicher nicht einfach. Beim Erkennen von Fremdeinwirkung kann eine Initiative/Organisation weiterhelfen. Die dort Aktiven verfügen über Kenntnisse und (meist leidvolle) eigene Erfahrungen.


Bekannte Fakten über Bewusstseinskontrolle

Praktizierende Mediziner, die bei einer Patientin/einem Patienten mit dem Hören von Stimmen, Nachstellung oder weiteren sonderbar anmutenden Phänomen konfrontiert werden, sollten beachten:

  • Die Existenz von Bewusstseinskontrolle (Mind Control) ist eine bekannte Tatsache.

  • Stimmen im Kopf zu erzeugen ('Voice to Skull') ist seit ~40 Jahren möglich.  

  • Das Europaparlament wollte 1999 Technologien zur Bewusstseinskontrolle weltweit verbieten lassen.
    Zu einem Verbot ist es nicht gekommen. [5]

  • Auch in Deutschland gibt es seit vielen Jahren verdeckte Übergriffe [6].

  • Mind Control-Strahlen sind wie andere technische Schwingungen geruchlos, unsichtbar und im Normalfall nicht hörbar.

  • Die Technologie erlaubt Strahleneinfluss aus der Ferne auch bei wechselnden (!) Aufenthaltsorten der Zielperson.

  • Übergriffe beginnen meist scheinbar anlasslos, ohne Information und Einverständnis der/des Betroffenen. 

  • Übergriffe erfolgen nicht selten über (sehr) lange Zeit. Selbst zwei bis drei Jahrzehnte kommen vor.

  • Zahlen für Deutschland: Bis Juni 2012 haben sich 933 Bundesbürger/-innen als Betroffene gemeldet, darunter auch Senioren und Kinder. Die Dunkelziffer dürfte hoch sein.
Es gibt vermutlich viele Menschen, die sich nicht bewusst sind, eine Zielperson zu sein.


Erkennungsmerkmale 
 
Eine zurückgezogene Lebensweise, wenige Kontakte zu anderen Menschen sind Hinweise, die die Wahrscheinlichkeit für Mind Control-Übergriffe bei einer Person erhöhen.
Oft liegen mehrere der folgenden Lebensumstände vor:


  • Die/der Betroffene hat (nur noch) wenige familiäre/gesellschaftliche Bindungen.

  • Oft lebt die Person allein bzw. mit Kindern in einer Wohnung.

  • Wenn ein Partner vorhanden ist oder Kinder im Haushalt leben, sind diese nicht selten ebenfalls betroffen.

  • Freundes- und Bekanntenkreis klein oder nicht vorhanden.

  • Ein Indiz kann auch ein vorangegangener Klinikaufenthalt, eine psychiatrische/andere Behandlung oder ein anderes markantes Ereignis sein.

  • Meist findet ein steiler sozialer Abstieg statt.



Ein erhöhter Verdacht auf 'Voice to Skull' besteht, wenn sie/er auch über Phänomene klagt, die vom sog. Gang Stalking bekannt sind [7]. Hinweise können sein:

  • Das Stimmen hören ist plötzlich aufgetreten, obwohl es früher aber niemals vorgekommen war.

  • Geräusche in der Wohnung, die der Person früher nie aufgefallen sind.

  • Wohnungs-/Hauseinbrüche, bei denen Gegenstände verlagert, aber (meist) nichts entwendet wurde.

  • Merkwürdige Effekte an der elektrischen Anlage, einem vorhandenen PC oder anderen elektronischen Geräten.

  • Die Person berichtet von sonderbaren Geschehnissen, die auch für Psychotherapeuten ungewöhnlich erscheinen.

  • Unerklärbares Gefühl, von außen angegriffen, manipuliert oder irgendwie "ferngesteuert" zu werden.

  • Mind Control kann sehr subtil wirken. Persönlichkeitsveränderungen werden unter Umständen nicht als solche wahrgenommen.

Mehr Informationen sind über die Quellenlinks im Anhang zu erhalten. 


Ein Hinweis der Blogredaktion: "Wundern sie sich bitte nicht über Begriffe wie 'Waffen' oder 'Folter' auf engagierten Seiten im Netz."
 

Die Entwicklung der Mind Control-Methodik wird vor allem durch Geheimdienste und Militärs vorangetrieben. In diesem Zusammenhang ist auch die steigende Zahl an Übergriffen auf normale Bürger/-innen zu sehen [13].



Empfehlung: Auf drastische medizinische Maßnahmen verzichten

Die Anwendung von Mind Control-Technologien über längere Zeit ist überaus gesundheitsschädlich [14]. Sie führt zu immensen Strahlenschäden und verschärft systematisch ggf. vorhandene Erkrankungen.

Es ist ratsam, auf heftige psychotherapeutische Maßnahmen zu verzichten. Das gilt besonders dann, wenn sie Zwang bedeuten. Zwangsbehandlungen durch Psychopharmaka sind ausgesprochen kontraproduktiv. Denn sie beseitigen die Strahlenbelastung nicht.

Ein Einstieg in ganzheitliches, naturheilkundliches Herangehen ist sehr empfehlenswert.
Es zeichnet sich ab, daß die Naturheilkunde nach traditionellen und modernen Gesichtspunkten in der Lage ist, Mind Control-Strahlenschäden auf Dauer zu bessern oder zu beseitigen. "Die Grundlagen sind vorhanden und bekannt." sagt das engagierte Strahlenopfer Heiko (Name geändert) [15]. Der Mindener behandelt sich mit natürlichen Therapien seit Jahren selbst. Dabei hat er einen großen Teil der schlimmen Strahlenschäden beseitigen können und wertvolle Erfahrungen gesammelt.

Bei Therapeuten ist allerdings noch viel persönliches Engagement notwendig. [16]

Rechtliche Schritte


Sollte sich ein Voice to Skull-Verdacht erhärten, ist es sinnvoll, die auffälligen Symptome zu notieren und die für ihren Bereich zuständige Staatsanwaltschaft zu informieren. Die wird ihre Angaben auf das Vorliegen einer Straftat überprüfen.
Bewusstseinskontrolle ist nach unserer Ansicht von erheblichem öffentlichen Interesse [17] im Sinne bundesdeutschen Rechts. 

Nach unserer Wahrnehmung ist Mind Control andauernde Körperverletzung in Kombination mit anderen Vergehen wie Verletzung des Datenschutzes, Verstoß gegen das Waffengesetz und anderen [18,19]. Wiederholte Verstöße gegen das Grundgesetz kommen hinzu. Sofern die Verursacher Mediziner sind, wird gegen den Nürnberger Ärztekodex verstoßen [20].

Bei Verdacht auf eine Straftat und Vorliegen eines erheblichen öffentlichen Interesses wird die Staatsanwaltschaft eigene Ermittlungen aufnehmen und ggf. selbst juristische Anklage erstatten.

Lesenswerte Hinweise zur strafrechtlichen Seite sind bei mikrowellenterror.de [10] zu finden. Dabei bitte beachten: Die Vorlagen und Artikel sind teilweise fast 10 Jahre alt.


Zweitveröffentlichungen, rebloggen dieses Beitrages sind ausdrücklich erwünscht.


Die Literaturhinweise führe ich nicht nochmal auf, sind hier auf der Blogpost-Site zu finden.

Vieles von dem was oben steht ist richtig (aus eigener Erfahrung), aber es ist alles noch eine Spur harmloser formuliert als es in der Realität ist. Ich bin überzeugt, dass schon fast alle entscheidenden Leute in Politik und Wirtschaft betroffen sind.
 

In meinem Fall war ich schon über Jahre von den Leuten aus der Propellerfabrik eingekreist und fast alle Kontakte (bis auf wenige Ausnahmen) waren, von mir damals noch unbemerkt, Insider. Wenn man dann nicht mitspielt trifft einen irgendwann die Methode "Disconnecting", alle Bekannten brechen schlagartig, auf Kommando, den Kontakt ab und es erfolgt ein brutales Mobbing, bei mir schon 10 Jahre lang. Für diese Menschen ist das ein Befehl, dessen Verletzung in ihrem Bereich übelste Konsequenzen nach sich zieht (zur Strafe der Mord an Eltern oder sonst nahestehende Personen, bis hin zu Kindern).

Neue Kontakte zu knüpfen ist unmöglich, weil man die neuen Bekannten innerhalb kurzer Zeit auch in die Propellerfabrik erst lockt, dann zwingt (ein Schweigegelübde wird unterschrieben, auf Verrat steht der Tod).

Viele Grüße Bernd Gnirß




Montag, 24. November 2014

False Flag




Hallo Herr Neelmeier,

heute morgen habe ich auf Twitter einen Link zu einem Zeitungsartikel der SZ gefunden, der besagt dass sich die Ermittler wieder mit dem Terroranschlag vom 26. September 1980 auf der Wiesn (13 Tote, 211 Verletzte, 68 davon schwer) beschäftigen. Das ist eine sehr erfreuliche Nachricht, da bei diesem Terroranschlag zwei typische Merkmale gegeben sind, die auf einen rechtsradikalen Hintergrund hindeuten (wie auch bei NineEleven).

1. Die unplausible Alibi-Einzeltätertheorie
2. Die Verknüpfung mit einem für die Nazis bedeutenden Datum

Bei Letzerem war mir noch nicht klar, was der 26. September bedeutet, aber ein kurze Recherche im Internet brachte sofort Klarheit (von NS-Archiv):



Adolf Hitler im Berliner Sportpalast, 26.09.1938

Deutsche!

Volksgenossen und -genossinnen!

Am 20. Februar habe ich vor den deutschen Reichstagsabgeordneten
zum erstenmal eine grundsätzliche Forderung unabdingbarer Art
ausgesprochen. Damals hörte mich die ganze Nation, und sie hat
mich verstanden!

Ein Staatsmann hat dieses Verständnis nicht aufgebracht. Er ist
beseitigt, und mein Versprechen von damals ist eingelöst!

Zum zweiten Male sprach ich dann vor dem Reichsparteitag über
dieselbe Forderung. Und wieder hörte diese Forderung die Nation.
Heute trete ich nun vor sie hin und spreche zum ersten Male vor
dem Volk selbst, so wie in unserer großen Kampfzeit, und Sie
wissen, was das bedeutet!

Es darf nunmehr für die Welt kein Zweifel mehr übrigbleiben:
jetzt spricht nicht mehr ein Führer oder ein Mann, jetzt spricht
das deutsche Volk!

Wenn ich jetzt Sprecher dieses deutschen Volkes bin, das weiß
ich: in dieser Sekunde stimmt Wort für Wort das ganze
Millionenvolk in meine Worte ein! Bekräftigt sie und macht sie zu
seinem eigenen Schwur! Mögen die anderen Staatsmänner sich
überprüfen, ob das auch bei ihnen der Fall ist!

Die Frage, die uns in diesen letzten Monaten und Wochen auf das
tiefste bewegt, ist altbekannt: sie heißt nicht so sehr
Tschechoslowakei, sie heißt: Herr Benesch. In diesem Namen
vereinigt sich all das, was Millionen Menschen heute bewegt, was
sie verzweifeln läßt oder mit einem fanatischen Entschluß erfüllt
... 

Zehn Millionen Deutsche befanden sich außerhalb der Reichsgrenze
in zwei großen geschlossenen Siedlungsgebieten: Deutsche, die zum
Reich als ihrer Heimat zurückwollten!

Diese Zahl von zehn Millionen stellt keine Kleinigkeit dar. Es
handelt sich um ein Viertel jener Zahl, die Frankreich als
Einwohner besitzt. Und wenn Frankreich über 40 Jahre hindurch
seinen Anspruch auf die wenigen Millionen Franzosen in Elsaß-
Lothringen nie aufgegeben hat, dann hatten wir bei Gott und der
Welt ein Recht, unseren Anspruch auf diese zehn Millionen
Deutsche aufrechtzuerhalten.

Meine Volksgenossen!

Es gibt eine Grenze, an der die Nachgiebigkeit aufhören muß, weil
sie sonst zur verderblichen Schwäche würde.

Ich hätte kein Recht, vor der deutschen Geschichte zu bestehen,
wenn ich die zehn Millionen einfach gleichgültig preisgeben
wollte. Ich hätte dann auch kein moralisches Recht, der Führer
dieses Volkes zu sein. Ich habe genug Opfer des Verzichts auf
mich genommen.

Hier war die Grenze, über die ich nicht hinweg konnte! Wie
richtig das war, ist durch die Abstimmung in Osterreich bewiesen
worden. Damals wurde ein glühendes Bekenntnis abgelegt, ein
Bekenntnis, wie die andere Welt sich das sicher nicht erhofft
hatte.

Allein, wir haben es ja erlebt: für Demokratien ist eine
Volksabstimmung in dem Augenblick überflüssig oder sogar
verderblich, in dem sie nicht zu dem Resultat führt, das sie sich
selbst erhoffen. Trotzdem wurde dieses Problem gelöst zum Glück
des ganzen großen deutschen Volkes.

Und nun steht vor uns das letzte Problem, das gelöst werden muß
und gelöst werden wird!

Es ist die letzte territoriale Forderung, die ich in Europa zu
stellen habe, aber es ist die Forderung, von der ich nicht abgehe
und die ich, so Gott will, erfüllen werde ...

Dann kam England. Ich habe Herrn Chamberlain gegenüber eindeutig
erklärt, was wir jetzt als einzige Möglichkeit einer Lösung
ansehen. Es ist die natürlichste, die es überhaupt gibt ...

Und nun haben endlich England und Frankreich an die
Tschechoslowakei die einzig mögliche Forderung gerichtet. das
deutsche Gebiet freizugeben und an das Reich abzutreten.

Heute sind wir genau im Bilde über die Unterhaltungen, die damals
Herr Dr. Benesch geführt hat. Angesichts der Erklärung Englands
und Frankreichs, sich nicht mehr für die Tschechoslowakei
einzusetzen, wenn nicht endlich das Schicksal dieser Völker
anders gestaltet würde und die Gebiete freigegeben würden, fand
Herr Benesch einen Ausweg.

Er gab zu, daß diese Gebiete abgetreten werden müssen. Das war
seine Erklärung! Aber was tut er? Nicht das Gebiet trat er ab,
sondern die Deutschen treibt er jetzt aus!

Und das ist jetzt der Punkt, an dem das Spiel aufhört!

Herr Benesch hatte kaum gesprochen, da begann seine militärische
Unterjochung nur noch verschärft aufs neue. Wir sehen die
grauenhaften Ziffern: an einem Tag 10 000 Flüchtlinge, am
nächsten 20 000, einen Tag später schon 37 000, wieder zwei Tage
später 41 000, dann 62 000, dann 78 000, jetzt sind es 90 000,
107 000, 137 000 und heute 214000.

Ganze Landstriche werden entvölkert, Ortschaften werden
niedergebrannt, mit Granaten und Gas versucht man die Deutschen
auszuräuchern. Herr Benesch aber sitzt in Prag und ist überzeugt:
"Mir kann nichts passieren, am Ende stehen hinter mir England und
Frankreich."

Und nun, meine Volksgenossen, glaube ich, daß der Zeitpunkt
gekommen ist, an dem nun Fraktur geredet werden muß.

Wenn jemand 20 Jahre lang eine solche Schande, eine solche
Schmach und so ein Unglück erduldet, wie wir es getan haben, dann
kann man wirklich nicht bestreiten, daß er friedliebend ist. Wenn
jemand diese Geduld besitzt, wie wir sie an den Tag gelegt haben,
kann man wirklich nicht sagen, daß er kriegslüstern sei. Denn
schließlich hat Herr Benesch 7 Millionen Tschechen, hier aber
steht ein Volk von über 75 Millionen!

Ich habe nunmehr ein Memorandum mit einem letzten und endgültigen
deutschen Vorschlag der britischen Regierung zur Verfügung
gestellt. Dieses Memorandum enthält nichts anderes als die
Realisierung dessen, was Herr Benesch bereits versprochen hat.

Der Inhalt dieses Vorschlages ist sehr einfach: jenes Gebiet, das
dem Volke nach deutsch ist und seinem Willen nach zu Deutschland
will, kommt zu Deutschland, und zwar nicht erst dann, wenn es
Herrn Benesch gelungen sein wird, vielleicht ein oder zwei
Millionen Deutsche ausgetrieben zu haben, sondern jetzt, und zwar
sofort! ...

Der Inhalt dieses Memorandums ist nichts anderes als die
praktische Ausführung dessen, was Herr Benesch bereits
versprochen hat, und zwar unter größten internationalen
Garantien.

Herr Benesch sagt nun, dieses Memorandum sei eine "neue Lage".
Und worin besteht in Wirklichkeit die "neue Lage"? Sie besteht
darin, daß das, was Herr Benesch versprochen hat, dieses Mal
ausnahmsweise auch gehalten werden soll!

Das ist die "neue Lage" für Herrn Benesch. Was hat der Mann in
seinem Leben nicht alles versprochen! Und nichts hat er gehalten!
Jetzt soll zum erstenmal von ihm etwas gehalten werden!

Herr Benesch sagt: wir können aus diesem Gebiet nicht zurück.
Herr Benesch hat also die Übergabe dieses Gebietes so verstanden,
daß es dem Deutschen Reich als Rechtstitel gutgeschrieben, aber
von den Tschechen vergewaltigt wird. Das ist jetzt vorbei!

Ich habe jetzt verlangt, daß nun nach 20 Jahren Herr Benesch
endlich zur Wahrheit gezwungen wird. Er wird am 1. Oktober uns
dieses Gebiet übergeben müssen.

Herr Benesch setzt seine Hoffnungen nun auf die Welt! Und er und
seine Diplomaten machen kein Hehl daraus. Sie erklären: es ist
unsere Hoffnung, daß Chamberlain gestürzt wird, daß Daladier
beseitigt wird, daß überall Umstürze kommen. Sie setzen ihre
Hoffnung auf Sowjetrußland. Er glaubt dann noch immer, sich der
Erfüllung seiner Verpflichtungen entziehen zu können.

Undda kann ich jetzt nur eines sagen: nun treten zwei Männer
gegeneinander auf: Dort ist Herr Benesch! Und hier stehe ich!

Wir sind zwei Menschen verschiedener Art.

Als Herr Benesch sich in dem großen Völkerringen in der Welt
herumdrückte, da habe ich als anständiger deutscher Soldat meine
Pflicht erfüllt. Und heute stehe ich nun diesem Mann gegenüber
als der Soldat meines Volkes!

Ich habe nur weniges zu erklären: ich bin Herrn Chamberlain
dankbar für alle seine Bemühungen. Ich habe ihm versichert, daß
das deutsche Volk nichts anderes will als Frieden; allein, ich
habe ihm auch erklärt, daß ich nicht hinter die Grenzen unserer
Geduld zurückgehen kann.

Ich habe ihm weiter versichert und wiederhole es hier, daß es -
wenn dieses Problem gelöst ist ist — für Deutschland in Europa
kein territoriales Problem mehr gibt!

Und ich habe ihm weiter versichert, daß in dem Augenblick, in dem
die Tschechoslowakei ihre Probleme löst, das heißt, in dem die
Tschechen mit ihren anderen Minderheiten sich auseinandergesetzt
haben, und zwar friedlich und nicht durch Unterdrückung, daß ich
dann am tschechischen Staat nicht mehr interessiert bin.

Und das wird ihm garantiert! Wir wollen gar keine Tschechen!
Allein, ebenso will ich nun vor dem deutschen Volk erklären, daß
in bezug auf das sudetendeutsche Problem meine Geduld jetzt zu
Ende ist!

Ich habe Herrn Benesch ein Angebot gemacht, das nichts anderes
ist als die Realisierung dessen, was er selbst schon zugesichert
hat. Er hat jetzt die Entscheidung in seiner Hand! Frieden oder
Krieg!

Er wird entweder dieses Angebot akzeptieren und den Deutschen
jetzt endlich die Freiheit geben, oder wir werden diese Freiheit
uns selbst holen! ...

Und so bitte ich dich, mein deutsches Volk:

Tritt jetzt hinter mich, Mann für Mann, Frau um Frau!

In dieser Stunde wollen wir alle einen gemeinsamen Willen fassen,
Er soll stärker sein als jede Not und als jede Gefahr.

Und wenn dieser Wille stärker ist als Not und Gefahr, dann wird
er Not und Gefahr einst brechen.

Wir sind entschlossen !

Herr Benesch mag jetzt wählen !



Es gibt in dieser Rede mehrfach Stellen, wo Hitler beteuert, dass das die letzten territorialen Ansprüche von Deutschland wären. Jeder weiß wie die Geschichte weiterging. Hier wird ganz offensichtlich:

Hitler war ein kleiner, mieser Lügner !!!

Historisch ist ja auch längst klar, dass die Nazis zu Kriegsbeginn den angeblichen Angriff der Polen selber vortäuschten, um den Kriegsbeginn zu legitimieren ("Ab 5 Uhr 45 wird zurückgeschossen"). Diese Vorgehensweise nennt man im Englischen ganz treffend eine "False Flag Operation"

Die derzeitige Politik des Westens gegenüber Russland ist wieder aus den (noch) geheimen, braunen Hinterzimmern geprägt. Zusicherungen unserer Staatsmänner aus der Zeit des Mauerfalls, dass z.B. die Nato ihre Aktivitäten nicht nach Osten verlagert, werden rücksichtslos gebrochen.

Derzeitig betreibt der Westen eine Politik auf einem vergleichbar abgrundtiefen Niveau wie die Nazis vor 1945. In meinem Sinne ist das nicht, ich schäme mich sogar dafür, wenn die jetztigen Entscheider nicht zu den Versprechen unserer Vätergeneration stehen, aber es passt zum Rest

- Umgang mit verbrecherischen Regimen
- Ausbeuterischer Handel mit Entwicklungsländern
- Waffenlieferungen an Kriminelle
- Totale Überwachung der Bürger im Westen
....uvam


Gruß Bernd Gnirß

PS(02.12.2014): Wem das Bild oben zu abstrus vorkommt, der sollte diesen Artikel von Heise-online lesen.

PPS(12.12.2014): Zu den typischen Merkmalen für rechte Attentate wie oben unterm ersten Absatz erklärt kommen mittlerweile noch weitere:

3. Die Attentate werden neuerdings sogar noch (natürlich ganz zufällig) gefilmt oder zumindestens spektakulär fotografiert.
4. Hinterher wird aufwendig (mittlerweile sogar mit extra produzierten Fernseh-Filmen) ein Erklärmärchen erzählt.

Am verräterischsten waren die Bilder von dem Anschlag auf der norwegischen Insel Utoya. Während vom Hubschrauber aus das Morden gefilmt wurde, dauerte es trotzdem 90 Minuten bis die Polizei eingriff.

Samstag, 1. November 2014

Im Lääwe nit



Hallo Kai,

es ist nun gute vier Jahre her, dass ich hier zum ersten Mal die Idee Sonne und Wind als Gas zu speichern, verbreitet habe. Die Idee selber hatten u.a. die Herren am ZSW ja schon vorher, mein Verdienst dürfte die gelungene Verbreitung der Idee und die Erkenntnis sein, dass das scheinbar ungelöste Thema der Energie-Speicherung die Energiewende ganz entscheidend behindert.

Aus meinem Berufsleben kenne ich es eigentlich ganz gut, dass Projektideen umso schwieriger durchzusetzen sind, je mehr Leute am Entscheidungsprozess beteiligt sind*. Es gibt immer alles, ein paar Neugierige die das Neue begrüßen und fördern bis hin zu den ewigen Skeptikern, die bei allen neuen Sachen immer am Bremsen sind. (wie oft musste ich mir den spöttischen Satz "Des geht im Lääwe nit" von den immer gleichen Personen anhören).

Der Knüller an gerade dieser Thematik ist, dass es im Zusammenhang mit der globalen Energiewende ein echtes Politikum geworden ist, das sogar riesige, historisch gewachsene Industriezweige betrifft.

So liegt es auch in der Natur der Sache, dass die Entscheidung in dem Bereich nicht schlagartig sondern nur ganz allmählich fällt. Man muss eben erstmal warten bis alle ihren Senf dazugegeben haben und im anschließenden Chaos die Fakten ganz langsam wieder auftauchen, das ist völlig normal.

Gerade heute mittag hab ich einen Artikel von Professor Sinn gelesen, wo er sich über das zur Zeit häufige Bashing der Betriebswirte beschwert. Für mich aber symptomatisch ist, dass dieser Bereich beim Thema Power2Gas komplett zu den Bremsern gehört (ja, es war eine gute Prüfung und alle sind gescheitert).

In den technisch versierten Bereichen war dagegen nach kurzer Diskussion der entscheidenden Fakten die Akzeptanz sofort vorhanden. Genau da liegt auch heute noch ein Riesenproblem:

Die Entscheider sind immer noch sehr häufig Leute, die noch nicht einmal die naturwissenschaftliche Allgemeinbildung besitzen, wie sie zu meiner Zeit schon die Abiturienten brauchten um ihre Reifeprüfung zu bestehen. Auch gerade Journalisten sehe ich häufig, wie sie mit voller Inbrunst irgendeinen nachgeplapperten Murks erzählen ohne wohl selber irgendeine Ahnung zu haben (letzeres ist ja nicht schlimm, wenn man es dazu sagt). Das klingt unglaublich, hab ich aber mittlerweile schon sehr oft beobachtet.


Allmächlich spricht sich aber rum, dass Coal2Power mit 30% Wirkungsgrad gegenüber Gas2Power mit 90% in der Stromerzeugung zu Zeiten des Klimawandels nicht mehr zu verantworten ist (z.B. Vattenfall steigt gerade aus der Braunkohle aus).




Ein sehr wirksames Mittel in meinen Posts bisher war, einfach den Schulstoff auszupacken und verständlich zu erklären. Das will ich heute auch wieder tun.


Was macht die Natur, wenn sie Energie speichern will?


Sie bildet durch biologische Prozesse sogenannte Kohlenwasserstoffe, in der Regel sind in diesen Molekülen Kohlenstoffatome C miteinander verkettet, an denen noch viele Wasserstoffatome H und je nachdem noch ein paar Sauerstoffatome O in unterschiedlichen Formen dranhängen.

Beispiele:

Haushaltszucker hat die Summenformel C12H22O11
Bienenwachs C25H51COOH
Stärke/Zellulose/also Holz ist ein Polysaccharid mit der Formel (C6H10O5)mit n>>1

Auch Erdöl enthält nichts Anderes als diese Kohlenwasserstoffketten in kürzerer (Kerosin, Benzin) oder längerer Form (Schweröl, Teer).

Gemeinsam ist diesen Stoffen, dass man sie zur Energiegewinnung alle verbrennen kann und nichts anderes als Kohlendioxid (CO2) und Wasser (H20) übrigbleibt. Der zur Verbrennung notwendige Sauerstoff kommt dabei aus der Umgebungs-Luft und braucht nicht mitgespeichert/-transportiert werden. Für Fachleute: Im Vergleich zu Batterien liegt genau an dieser Stelle ein riesiger, strategischer Vorteil. Ebenso kann die verbrauchte Energietransport-Materie (CO2, H2O) einfach in die Natur abgelassen werden.


Die einfachsten Formen haben eine schöne und leicht verständliche Ordnung (Alkane und Alkohole, hier mal bis zur vierten Version aufgeführt; dass Wasserstoff immer einen "Arm", Sauerstoff zwei und Kohlenstoff vier hat, hat mit den Valenzelektronen zu tun):


Methan, CH4
Siedepunkt:  -161,8°C

Heizwert:      13,89 kWh/kg

   im Vergleich dazu der Siedepunkt von
    reinem Wasserstoff H: -252°C !!!


Ethan, C2H6
Siedepunkt:   -88,2°C

Heizwert:       13,06 kWh/kg





Propan, C3H8,
Siedepunkt:   -42,2°C

Heizwert:      12,87 kWh/kg

 Propan (auch Butan) kennt man schon als Campingartikel etc.







Butan, C4H10
Siedepunkt:    -0,6°C
Heizwert:       12,07 kWh/kg







Das geht dann entsprechend weiter mit Pentan, Hexan, Heptan, Oktan, etc.):

Die zugehörigen Alkohole haben einfach immer statt einem Wasserstoff H eine OH-Gruppe anhängen:



Methanol, CH3OH
Siedepunkt:  64,7°C
Heizwert:     5,53 kWh/kg

Ethanol, C2H5OH,
Siedepunkt: 78,3°C
Heizwert:     8,33kWh/kg
(das ist übrigens der zum Saufen)

Propanol, C3H7OH
Siedepunkt: 97,2°C
Heizwert:    8,40 kWh/kg

Butanol, C4H9OH
Siedepunkt: 117,3°C
Heizwert: 9,20 kWh/kg






Die angegebenen Siedepunkte (Temperatur, bei welcher der Stoff gasförmig wird) beziehen sich auf den normalen Atmosphärendruck, man erkennt schön, je länger die Ketten sind, um so höher liegt dieser. Bei den Alkoholen bewirkt die OH-Gruppe dass diese bei Raumtemperatur alle schon flüssig sind.

Es gibt zwar Ansätze reinen Wasserstoff (extrem niedriger Siedepunkt) als Energieträger zu nutzen, aber die erforderlichen Tanks sind sehr aufwendig und schwer. Wasserstoff als kleinstes Atom im Periodensystem ist einzeln zu klein und lässt sich nur schwierig einsperren. Auch beeinflusst er die umgebenden Metallmaterialien (Wasserstoffversprödung).

An dem Heizwert erkennt man, wieviel Energie in dem jeweiligen Medium gespeichert werden kann. Es ist nicht automatisch so, wie man denken könnte, dass die größeren Ketten relativ zum Gewicht mehr Energie speichern, weil sie aufgrund der Größe ja auch schwerer sind.

Die Kohlenwasserstoffe liegen alle so um die 10kWh/kg, eine unglaubliche Energiedichte. Wie könnte man sich sonst erklären dass schwere LKWs mit ein paar Liter Diesel über hunderte von Kilometern bergauf/bergab fahren können.


Die synthetische Erzeugung dieser einfachen Kohlenwasserstoffe ist längst bekannt und absolut kein Hexenwerk (der Adolf hat schon damals viel aufwendiger im großen Stil aus Kohle Benzin machen lassen).

Bei Methan wird mit elektrischen Strom H2O in Wasserstoff und Sauerstoff getrennt (Elektrolyse) und mit dem Wasserstoff und CO2 aus der Luft (Methanisierung) das Methan erzeugt (erste und dritte Gleichung im  Diagramm unten).

Der "Trick" dabei ist, dass die Energie, die man reinsteckt um H2O in H2 und O zu trennen, genau die gleiche Menge an Energie ergibt, wenn man H2 und O wieder zu Wasser verbrennt. Das hat unser Herrgott nunmal eben so eingerichtet (das ist bei den anderen chemischen Prozessen genauso). Das Problemchen ist nur, wenn man es als elektrische Energie reinsteckt, heisst das noch noch nicht automatisch dass sie am Ende als Strom wieder rauskommt, der Energie-"abfall" entsteht meistens erstmal als Wärme. Da sind dann halt die neuesten Techniken (BHKWe, Stirlingmotor) gefragt, um diese Energie zum höchsten Prozentsatz (Wirkungsgrad) wieder zu Strom zu veredeln... und die Abfallwärme ganz einfach dezentral zum Heizen zu nutzen.





Ob man nun, aufgrund der einfacheren Handhabung, noch den Weg über die Wandlung zu Methanol etc. geht (Power2Liquid), werden die einzelnen praktischen Anforderungen zeigen.

Entscheidend ist: Ein Kilogramm Methan enthält das Hunderfache an Energie im Vergleich zu einer ein Kilogramm schweren Lithium-Ionen-Batterie !!! Weiterhin braucht es kein Metall (Lithium) und sonstige Chemie, die in den Akkus drinsteckt, es gibt absolut kein Recycling-Problem.

Kohlenstoff, Wasserstoff und Sauerstoff sind einfach völlig unbedenkliche und in der Natur ausreichend vorhandene Substanzen.










Woher kamen nun bei diesem bestechenden Konzept die Widersprüche? Zum Einen war natürlich der Wirkungsgrad bei der Umwandlung ein Thema. Man hat die Verlustwärme beim Power2Gas und beim Gas2Power einfach (wie bei Coal2Power) als Abfall gerechnet.

Diese Gas2Power Anlagen müssen, wie bei Power2Gas mittels Blockheizkraftwerken schon längst üblich, dezentral in Gebäuden stehen, die dann die Abwärme zum Heizen nutzen und damit die Energie voll verwerten!!!

An der Stelle ist auch das ZSW falsch abgebogen, die erste Test-Anlage hatte eine Kapazität von 500kW und passte noch in einen Container, danach hat man in Werlte eine 6000kW-Anlage (wer es noch nicht kennt, hier ein schönes Erklärvideo) mittlerweile erfolgreich in Betrieb genommen. Es ist einfach immer noch typisch für die Machbarkeitsdenke, dass man immer, fast zwangsläufig, bei Großanlagen und zentralistisch rauskommt, anstatt wie z.B. beim PKW ganz normale, dezentrale Technik zu bauen.

Wie absurd diese zentralistische Denke ist, kann man plakativ vor Augen führen, wenn man sich ausmalt dass ein Konzern anfänge anstelle der dezentralen Kühlschränke zentral Kälte zu produzieren und diese per isolierter Leitungen an die einzelnen Haushalte zu verkaufen.

Ich bin zwar bei den notwendigen Technologien für Power2Gas noch kein Experte, aber mein Bauch sagt mir freihändig dass die erforderlichen Anlagen, gerade auch im dezentralen Format, verglichen mit z.B. Biogasanlagen sehr einfache Technik mit enormem Optimierungspotenzial werden wird. Viessman z.B. vertreibt seit neuestem als Mini-BHKWe schon Brennstoffzellen als kombinierte Heizungs- und Gas2Power-Anlagen.

Weiterer Widerstand kommt natürlich aus der Ecke der bisherigen Stromwirtschaft. Wenn ich es richtig verschwörungstheorisiere, dann rollt da immer mal wieder schnell ein unliebsamer Kopf. Das erklärt auch wie man in Deutschland, begleitet von massiver Propaganda, die Erneuerbaren erst mal abgewürgt hat. Denen geht gerade ein Milliarden-Monopol-Geschäft flöten, sowas läuft nicht ohne Späne. Allerdings startet dieser Bereich gerade, insbesondere die Photovoltaik, weltweit einen unaufhaltbaren Siegeszug.

Wie früher schon berichtet reichen alleine die deutschen Gaskavernen locker aus um die saisonalen Schwankungen abzusichern und auch die 10fache Kapazität einer Gasleitung im Vergleich zu einer Hochspannungsleitung kann sich in den Konsequenzen jeder selber ausmalen (an der Stelle verraten sich auch immer die Bremser, wer zur Zeit noch Leitungen bauen will tut das nicht, wie sie es vortäuschen, für die EE, sondern für die Braunkohle) .

Am hoffnungsvollsten stimmt mich eigentlich, dass mit dem EE-Gas ein neues, deutlich wertvolleres Produkt** als (die Amis nennen ihren Frackingscheiß frecherweise sogar) Naturgas entsteht, das sich im Unterschied zum EE-Strom viel besser getrennt handeln lässt; den Rest erledigt dann nach meiner Einschätzung der Kapitalismus.



...und abschließend nochmal ganz deutlich, ganz normales Erdgas enthält 87-99% Methan, damit kann man Auto/LKW-Fahren, Heizen und auch Fliegen.

Gruß Bernd

PS: Mit den obigen Fakten ist es nicht mehr sinnvoll, aus Mais Methan zu erzeugen. Die Photosynthese der Pflanzen nutzt die Sonne zu weniger als 1%, Photovoltaik liegt schon bei über 20%. Genauso ist das Abholzen von Regenwäldern zur Gewinnung von Palmöl zu Energiezwecken der pure Wahnsinn.

Es haben aber viele Menschen mit dem richtigen Denken begonnen, hier ist ein tolles Projekt zu dem Thema aus Holland:




Ein Radweg wird mit Photovoltaik-Modulen ausgelegt.


*PPS(04.11.2014): Das ist der Vorteil bei der Softwareentwicklung... man brauchte vorher diese mühsamen Entscheidungsprozesse nicht unbedingt anwerfen, indem man einfach die Bremser nicht informierte. Im Gegensatz zu den mechanischen Entwicklungen sieht man bei der Software ja gar nix.... und Zack....plötzlich war etwas fertig... und konnte nur noch als Endprodukt bewertet werden. Und dann hatten die Bremser immer schon verloren !!!!

**PPPS(07.11.2014): Ich weiß nicht ob das mit dem wertvolleren Produkt jeder verstanden hat: Ich bin sicher dass es schon heute genügend Leute, die es sich leisten können, gäbe, die, nicht zuletzt als Statussymbol, das 2-3 fache für ihren Sprit ausgeben würden, wenn sie wissen dass sie dann völlig klimaneutral mit Sonne und Wind Auto fahren können. Was ist schon eine große Kiste, gegen eine große Kiste die man völlig klimaneutral und klimafreundlicher als jeder Kleinwagen fährt? Der Markt existiert bereits, es fehlt nur das Produkt.

P4S(11.11.2014): Nachdem der Post Kleine Ursache den Weg zum Kohleaustieg eigentlich schon ausreichend deutlich machte, war dieser hier wohl der Sargnagel für die Kohlewirtschaft.

Heute habe ich gerade noch ein Video gesehen, wo Gabriel zwei Greenpeace-Aktivisten aufforderte mit ihren Anti-Kohle-Transparenten bei der Gewerkschaft IG-BCE aufzutreten. Wie und was er sagte zeigte deutlich, der Mann hat Angst vor den Fröschen !!!

Er hat Germanistik und Politologie studiert und kann folglich die technisch-naturwissenschaftlichen Fakten selber gar nicht einschätzen. Was will man mit politischen Führern anfangen, die ihre Meinung immer nur nach dem scheinbar lautesten Geschrei richten müssen?

Das gleiche Problem gibt es mittlerweile auch immer stärker in vielen deutschen Konzernen, wo früher technisch versierte Leute die Führung hatten, wird von nachplappernden Juristen und BWLern mittlerweile viel Murks fabriziert.

Mit solchen Angsthasen lässt sich wohl auch das Fracking nicht verhindern, obwohl damit das komplette Grundwasser vergiftet wird. Und dabei nochmal ganz deutlich: Das durch Power2Gas gewonnene Methan ist identisch zu dem Zeugs, das die jetzt mit giftiger Chemie für ein paar wenige Jahre aus der Erde pressen wollen.

P5S(16.11.2014): Wenn vor allem erst mal endlich die Südländer und die restliche Welt ihre Chance begriffen haben, dann können sich die selbsternannten Kalifen der IS ihr Öl zukünftig in ihren Bart schmieren. Das ist so.

P6S(19.11.2014): So manch einer braucht ja immer noch was aus der Zeitung, um eine Sache zu glauben: Bitte sehr

P7S(20.11.2014): Wie wichtig es ist, dass die Speicherfähigkeit von EE verstanden wird, zeigt Folgendes:

Gestern abend war im SWR3-Fernsehen eine Diskussion zu Windkraft in BaWü. Als recht häufiges Argument der Gegner kommt dann immer, dass die Windräder nur dorthin gehören, wo immer Wind weht, eben an die Nordsee und der Strom soll dann über Leitungen in den Süden geleitet werden.

Das wäre so, als würde man fordern, dass Brunnen für das Trinkwasser nur im Norden Sinn machen, weil es dort ja viel mehr regnet, und das Wasser soll dann durch Leitungen in den Süden geleitet werden.

Es geht einfach darum, aus den Windgebieten, die über Deutschland hinwegziehen, möglichst viel Energie zu ernten und zu speichern. Ich hatte in einem anderen Post schon einmal dieses Beispiel erwähnt: Während des Orkans Xaver wurden von den jetzt schon vorhandenen Windmühlen in zwei Tagen 1 TWh (Terawattstunde) Strom abgeerntet (550 TWh braucht D pro Jahr). Das sind alles andere als Peanuts.

Und dass die Mühlen nicht in den Windschatten gestellt werden, darauf achten schon die Investoren. Die verdienen nämlich nur Geld wenn sich die Mühle dreht.

Schönen Gruß an Herrn Molitor, immer gefährlich wenn man sich ins Fernsehen stellt und über Sachen erzählt (im Brustton vollster Überzeugung), die man nicht versteht. Schuster bleib bei Deinen Leisten passt wohl gut, er hat Rechtswissenschaften studiert. "Die Leit merke des heitzuda, die sinn nit bleed."

Außerdem ist die Alternative (allerdings nur für 10-20 Jahre) zur Windkraft das Fracking, das das komplette Erdreich auf Jahrhunderte vergiftet. Das sollte auch allen Tierschützern klar sein !!!

P8S(22.11.2014): Oh, mal wieder ein Artikel von einem Chemie-Professor, der erklärt was bei Power2Gas alles nicht geht. Er kann ja die Österreicher fragen, die verkaufen das System schon in der Wasserstoffversion (siehe hier oder hier).

P9S(23.11.2014): Hervorragend, wieder ein System mit der richtigen Struktur entdeckt: Link. Bei kleinen abgeschlossenen Systemen sieht es wohl so aus, als ob man sich den Weg über das Methan sparen kann (siehe auch Fronius, vorletzen beiden Links).

P10S(25.11.2014): Ein guter Link zum Thema Brennstoffzelle.

P11S(11.12.2014): Und noch ein schönes Erklärvideo, beim dem, wohlgemerkt, das CO2 aus der Luft kommt.

Samstag, 18. Oktober 2014

Märchenstunde




Hallo Frau Lorisz,

siehe da, die Ungereimtheiten im Falle Kiesewetter und Barschel ziehen Kreise. Gut so.

Vor ein paar Tagen waren "ausführliche" Berichte über Barschel und dubiose Waffengeschäfte zu lesen, heute versucht man den Fall Kiesewetter den Irren vom KKK anzuheften.

Badewannetote sind ganz exklusiv SS-Opfer und bei Kiesewetter ist der Fall auch offensichtlich. Aber dass sie jetzt versuchen die bestialischen Morde Anderen in die Schuhe zu schieben, ist ein gutes Zeichen. Sie kommen in Erklärungsnöte. Die Menschen lassen sich eben immer weniger für dumm verkaufen.A

Als Nächstes erzählen sie uns dann, dass es die 9/11-Attentäter waren, die 69 auf dem Mond gelandet sind. Und versehentlich würde das sogar stimmen. Die Regisseure für diese Stories sind die gleichen Märchenonkel.

Am derbsten fand ich, dass sie sogar große Engelchen wie Whitney Houston oder Michael Jackson ermorden, nur weil diese nicht ihrer kruden Ideologie folgen. Ich hab beide live gesehen (Whitney Houston* vorm Mannheimer Schloß und Michael Jackson auf dem Hockenheimring), vielleicht macht das die Irrläufer ausreichend neidisch, um zu blicken was sie an Unheil anrichten. Neid verkraften sie ganz besonders schlecht, ich hab meine Erfahrungen.




Gruß Bernd Gnirß

*PS: Das Gefühl bei dem live gesungenen "I will always love you" lässt sich nicht in Worte fassen, wenn man Musik intensiv erlebt. "Nicht von dieser Erde" trifft es am ehesten.

PPS(24.10.2014): Was wohl gut hierher passt: Es sollte anhand dieser Beispiele jedem klar werden, dass man irreversible Taten nicht wieder gut machen kann. Die Selbstachtung ist nicht mehr wieder zu erlangen. Isso. #lebendigeTote.

PPPS(10.12.2014): Mittlerweile hab ich munkeln hören, dass sowohl der Fall Natascha Kampusch sowie auch Kirsten Heisig mit Pädophilie verknüpft sein soll. Zu beiden Fällen gab es ja auch Filme, die im Fersehen liegen. Das scheint Methode zu sein, dass man für die Öffentlichkeit immer noch ganz aufwendig ein Märchen zu den Fällen erfindet.

Donnerstag, 9. Oktober 2014

Daumen hoch
















Ich hatte die Szene schon mal irgendwo in Worten beschrieben, aber diese Kunstform ist nicht in Worte zu fassen. Man beachte die Schilder "Direktion" und "Do not disturb" in der Explosionszeichnung.

Passt ja auch gut zu unserem heutigen Chemie-Nobelpreis.

Sonntag, 5. Oktober 2014

Erntedank

Früher wurde das alles mit der Sense abgemäht, in Garben zum Trocknen aufgestellt und
später mit dem Dreschflegel gedroschen. Der erste Automatisierungsschritt waren dann die
stationären Dreschmaschinen. In unserer Nachbarschaft stand früher noch so ein stillgelegtes
Ding (in rosa) in einer alten Scheune rum.



Hallo Herr Schmidt,

ich lad sie ein, gehen wir mal drei Schritte zurück (zeitlich oder räumlich), um mit Abstand zu betrachten: Was braucht der Mensch zum Überleben?

- etwas zum Essen und Trinken (Wasser !!!)
- etwas zum Anziehen
- etwas zum Wohnen und Heizen (ggf. Beschatten, Kühlen)


Nur wenige Jahrzehnte zurück arbeiteten die Menschen auch in unserem Land zu 90% in der Landwirtschaft, sie "hatten schon zu kratzen", wie man bei uns im Dialekt sagt, um sich ihre Nahrung zu besorgen*. Tatsächlich kann man heute noch feststellen, dass in klimatisch schwierigeren Regionen meist ein rauerer Menschenschlag lebt als in den sonnenverwöhnten Gegenden mit vielleicht noch zusätzlich fruchtbaren Böden. Mag sein dass das damit zu tun hat, wieviel Zeit zum Partymachen übrig war.

Heute arbeiten aufgrund der technischen Möglichkeiten nur noch 3% in der Landwirtschaft, ähnlich wenige Menschen brauchts in der Bau- und Textilindustrie. Aus der historischen Perspektive müssten wir eigentlich im Schlaraffenland leben.

Wo ist der Fehler im System?


Nun, da die 97% nicht mehr am Wertschöpfungsprozess beteiligt sind, erzielen sie auch null Einkünfte aus z.B. der Landwirtschaft. Heisst das nun, man müsste das Einkommen von den Wertschöpfungprozessen irgendwie trennen?

Bestimmt ist eine gewisse Grundsicherung nach unten (Hartz-IV und noch besser wäre wohl ein bedingungsloses Grundeinkommen) eine zivilisatorische Errungenschaft, aber die derzeitigen Flüchtlingsströme zeigen, dass dies bisher nur regional und in prosperierenden Volkswirtschaften funzt.


Erstmal sind natürlich aufgrund der technischen Entwicklung viele neue Wertschöpfungsprozesse entstanden, die den Menschen Lohn und Brot bringen.

Aber den entscheidenden Tipp zum oben gesuchten Fehler hab ich wohl recht beispielhaft im Greepeacemagazin erhalten: Als die USA zum ersten Mal den Irak "befreiten", war eine der ersten Maßnahmen, schon in den ersten Monaten, dass den irakischen Bauern die Erzeugung von eigenem Saatgut verboten wurde und nur noch gekauftes Saatgut erlaubt war, dessen Pflanzen auch gar nicht mehr geeignet waren, Saatgut aus der Ernte zu reproduzieren. Dahinter steckte natürlich ein großer internationaler Konzern, der auf diese Art seinen Markt vergrößert hat.

Das lässt sich für ganz viele Entwicklungen, ganz extrem z.B. auch bei der Meeresfischerei, verallgemeinern:

Es sind große international operierende Konzerne, die kleine dezentrale Wertschöpfungsprozesse innerhalb ihrer Struktur zu einem großen, industrialisierten Prozess konzentrieren und damit millionenfach Menschen ihren Lebensunterhalt rauben.

Grundsätzlich ist der erste Teil ja nichts Schlechtes, kaum jemand, um beim obigen Beispiel zu bleiben, wird zu dem Zustand zurück wollen, dass wieder 90% in der Landwirtschaft arbeiten. Es ist wohl "lediglich" ein Problem der Teilhabe, oder deutlicher, der Verteilung.

Doch für die Übergänge wäre es wohl ganz wichtig, dass die Politik demokratisch legitimiert die Ziele und Rahmenbedingungen setzt. Zumal in unseren Breiten diese Übergänge parallel zur technischen Entwicklung allmählicher, aber auch nicht ohne Probleme, abliefen, in Entwicklungsländern dagegen häufig recht schlagartig erfolgen.

Derzeit stehen aber die international organisierten Konzerne einer nur regional organisierten Politik gegenüber. Da liegt es in der Natur der Sache, dass die Politik den Kürzeren zieht.

Ein gutes Beispiel dafür ist die Energiewende; jedes Kind weiß mittlerweile, trotz der massiven Propaganda zu dem Thema, dass es sinnvoller ist die notwendige Energie aus Erneuerbaren zu gewinnen als sie weiterhin aus der Erde zu buddeln und dabei sogar die Existenz des ganzen Planeten zu riskieren.

Die Entscheidungen dazu fällen aber Konzernmanager, die ethisch-moralisch null Verpflichtungen haben und als einziges Kriterium die täglichen Börsenkurse gelten lassen. Das Besondere an diesem Beispiel ist auch, dass die Erneuerbaren naturgemäß nur dezentral gewonnen werden können und somit eine Verteilung des Wertschöpfungprozesses eher gewährleistet bleibt.


Die Problematik wird jetzt wohl gut deutlich geworden sein, ein Patentrezept dagegen hab ich auch noch nicht, aber es braucht sicher eine Internationalisierung der Mitsprache von demokratisch legitimierten, mächtigen Organisationen wie Gewerkschaften, Umweltschützer, von mir aus auch Religionsgemeinschaften etc., die den Konzernen Paroli bieten können.

Schon öfters hab ich, auch vor diesem Hintergrund, den Vorschlag der Finanztransaktionssteuer gemacht, um den riesigen Druck, der an den internationalen Börsen auf die Politik entsteht, zu vermindern.

Auch die Verpflichtung von Staaten auf eine ausgeglichene Handelsbilanz würde bestimmt der Plünderung der wirtschaftsschwachen Länder einen Riegel vorschieben.

Ganz sicher müssen auch schleunigst Schutz-Maßnahmen gegen das derzeitig massive Landgrapping in den armen Staaten erfolgen, sonst wird dort jeglicher Grundstein für Entwicklungsmöglichkeiten entzogen !!!!



Derzeitig ist ja auch gerade der Umgang mit den Flüchtlingen ein Riesenthema: Sicher bin ich auch dafür, dass man mit den Menschen, die unter Einsatz ihres Lebens zu uns kommen, anständig umgeht, aber das noch viel größere Elend im Vorfeld wird man nur wirksam mindern wenn die obige Problematik der Teilhabe gelöst wird. Und ich bin sicher, dass das eine Win-Win-Situation wäre und ohne Einbußen beim allgemeinen Wohlstand erfolgen kann.

Das funktioniert aber nur wenn die Politik nicht aus Einzelkonzern-Perspektive agiert, sondern wenn Wirtschaftlenker mit globalem Überblick am Werke sind!!!

Interessanterweise habe ich die Situation, dass sich Europa mit einer riesigen, unmenschlichen Mauer gegen Völkerwanderung schützen wird schon Ende der 70er kommen sehen (ohne Scheiß), vielleicht erinnert sich der ein oder andere aus meinem Umfeld an meine Prognosen. Die ungleiche Entwicklung war damals schon angelegt und wird sich auch zukünftig weiter verschlimmern, wenn die oben geschilderten Probleme nicht gelöst werden. TTIP und Ähnliches geht ganz bestimmt genau in die falsche Richtung.


Ich hab es dem Barroso hoch angerechnet, dass er die Särge in Lampedusa vor einem Jahr persönlich besucht hat, aber alle Afrikaner werden wohl nicht ins Mittelmeer passen. Da ist ja Ebola grad ganz günstig.

Das war jetzt derb zynisch, aber ich hab heute Mittag gerade dieses menschenverachtende Gebrabbel gesehen, was leider für die Denke unserer Propellerfabrikanten symtomatisch ist (nur 58 Sekunden lang).






Dieses beschränkte Großmaul hat noch nicht geblickt, dass er selber auf einem Pulverfass sitzt, das vermutlich nur mit Hilfe von Mann und Maus entschärft werden kann. Es braucht jedenfalls erstmal viele Hände um die Welt global mit EE zu versorgen.



Gruß Bernd

*PS: Bemerkenswert ist an dieser Stelle, dass das Ergebnis damals qualitativ um Klassen besser war als heutzutage (die ganzen Tuning-Maßnahmen wie Dünger, Pestizide etc. gabs eben auch noch nicht).

PPS: Und vielleicht noch mal ganz, ganz deutlich: Es sind auch von uns produzierte Waffen, eine auch von uns verursachte Klimakatastrophe und unsere Wirtschaftspolitik, vor denen die Menschen aus ihrer Heimat fliehen müssen.

PPPS(06.10.2014): Das bedingungslose Grundeinkommen trugen/tragen ja die Piraten vor sich her wie kleine Kinder ihre Martinslaterne. Ich hab an verschieden Stellen immer mal wieder eingeworfen, dass man für ein derartiges Modell zuerst als Geldquelle die Besteuerung der Handelsgewinne an den Börsen erkämpfen muss (FTS)... also erst den Bären erlegen bevor das Fell verteilt werden kann. Hab aber nie eine Reaktion erhalten.

Ansonsten bleiben eben solche, eigentlich brauchbaren, Ziele reine Luftschlösser und die Menschen entlarven die Unvollständigkeit des Konzepts ganz intuitiv und verweigern ihre Zustimmung.

P4S(08.10.2014): Was ganz bestimmt noch an diese Stelle gehört, ist dass diese interntionalen Konzerne ihre Gewinne solange zwischen verschiedenen Ländern hin- und herschieben, bis sie nur noch minimale oder gar keine Steuern mehr bezahlen, vor allem nicht dort wo die Wertschöpfung läuft (siehe oben: "Die Politik zieht den Kürzeren")..

Sie nutzen aber kräftig die Infrastruktur und leben von Angestellten die im staatlichen System gut ausgebildet wurden. Siehe zum Beispiel: Amazons Steuertricks in Luxemburg: Weniger als ein Prozent Steuern.10.




P5S(25.10.2014): Das Thema Meeresfischerei habe ich oben nur angerissen. Es gab und gibt immer wieder Berichte, die klar aufzeigen dass gerade vor Afrikas Küsten die eurpäischen Fischfangflotten dermaßen Raubbau treiben, dass den kleinen, örtsansässigen Fischern, die über Jahrhunderte, ne Jahrtausende, von ihrem Beruf leben konnten, nichts mehr zum Überleben bleibt. Gesunde Strukturen brechen innerhalb von wenigen Jahren zusammen.

Ottonormal denkt wohl häufig, die Flüchtlinge wollen zu uns weil es hier die schöneren Handys gibt, er hat gar nicht die Zeit sich aufwändig zu informieren, er muss sein eigenes Geschäft bewältigen, noch Urlaub und neuerdings sogar noch eine Kreuzfahrt machen.

Diese Informationen würden nur ankommen, wenn sie auch dementsprechend die Zeitnot der Menschen berücksicht und kompakt in der BILD-Zeitung stehen würden.







Vermutlich würde nach so einer Schlagzeile erst mal diese Combo ums Eck kommen, die lauthals verkündet dass man "Neger" gar nicht sagen darf, weil das rassistisch ist. So läuft die Welt heute. Ein paar  Strauchdiebe machen die Gesetze und die bezahlten Idioten treiben die Säue zum Ablenken durchs Dorf..

Tatsächlich gibt es Zahlen, die die Verhältnisse verdeutlichen (vermutlich gar nicht mehr aktuell): Alle Fischfangnetze hintereinandergehängt umspannen derzeit schon den ganzen Globus und werden von den riesigen Fabriken auf See siebenmal am Tag um den ganzen Globus gezogen.

Ein paar wenige Menschen werden das Gefühl kennen, wenn sie auf ihren Acker, ihre Wiese oder ihren Garten kommen und jemand Fremdes hat die komplette Ernte geklaut. So müssen sich diese Menschen fühlen wenn sie mit ihren kleinen Booten vom vergeblichen Fang zurückkehren.