Sonntag, 17. August 2014

Stalingrad




Ahn der Vringspooz triffsten,
met singe Kumpels un dä Mammutfläsch Lambrusco.
Op dä Plastiktüüt met singe paar Klamotte steiht: »Eduscho«.
Jo, dä Jupp trick jraad sing Sejel huh,
un er nimmp dich met,
jedenfalls meint er et
un er verzällt sich fruh.

Om Projramm steht Weltreis,
wie jeden Daach verzällte,
wat ihm wo passiert ess.

Kokosnöss un Packeis
un wie er övver dä Aquator balanciert ess.
Un övverhaup, die dausend Fraue die?e kannt
un die Messerstecherei,
sick der dä Duhme fählt,
ahn singer räächte Hand.

Un eez en Katmandu,
wo er met zwei Yetis Skat jeklopp hätt.
Et woot manche Nejer blaß,
vun dämm,
wat unsere Jupp och jeistig alles drop hätt.

Un dann die Wahnsinns-Zick als Robinson.
En singer eijene Welt,
janz ob sich selvs jestellt.
Oh Mann, wer kann dat schon?

Jupp verzällt vum Joldrausch
un wie er Twist jedanz hätt met ner Cobra,
vun 'nem karierte Zebra,
dä blonde Fee uss Peking, namens Lola.

Nur vun Stalingraad, verzällt er nie.
»Wo litt dann Stalingrad,
en welchem Land ess dat?»
« Stalingrad pack`e nie, irjendwie.

Übersetzung von Link

An der "Vringspooz" (Severinstor) triffst du ihn
mit seinen Kumpeln und der Mammutflasche Lambrusco.
Auf der Plastiktüte mit seinen paar Klamotten steht "Eduscho".
Ja, der Jupp zieht gerade seine Segel hoch,
und er nimmt dich mit,
jedenfalls meint er es,
und er erzählt sich froh.

Auf dem Programm steht Weltreise -
wie jeden Tag erzählt er, was ihm wo passiert ist.
Kokosnüsse und Packeis...
und wie er über den Äquator balanciert ist.
Und überhaupt die tausend Frauen, die er kannte,
und die Messerstecherei,
seit der der Daumen fehlt an seiner rechten Hand.

Und erst in Katmandu,
wo er mit zwei Yetis Skat geklopft hat.
Es wurde mancher Neger blaß,
von dem, was unser Jupp, auch geistig,
alles drauf hat.

Und dann die Wahnsinnszeit
als Robinson, in seiner eigenen Welt,
ganz auf sich selbst gestellt
oh Mann, wer kann das schon?

Jupp erzählt vom Goldrausch,
und wie er Twist getanzt hat mit einer Kobra,
von einem karierten Zebra,
der blonden Fee aus Peking namens Lola.

Nur von Stalingrad erzählt er nie.
Wo liegt denn Stalingrad?
In welchem Land ist das?
Stalingrad packt er nie, irgendwie.

Eins der Lieder, die ich am meisten mag von BAP, die Musik passt arg gut zum Text und das schöne, im Video ganz andächtig gespielte, Gitarrensolo hat sogar was Heilendes, wie ich finde.


Hallo Herr Meyer,

ein schönes Beispiel für einen Menschen, der seine, wahrscheinlich idiologisch angeheizten, schlimmen Taten und Geheimnisse nie beichten konnte und so wohl mit einer tonnenschweren Last durchs Leben ging.

Ich hab vor einiger Zeit mal mit meiner Schwester, sie ist eine sehr erfahrene Psychotherapeutin mit voller Medizinausbildung, diskutiert, ob es nach Traumata nicht das Wichtigste ist, dass die Menschen irgendwann erzählen können um sich zu erleichtern.

Für mich erstaunlicherweise, plädierte sie eher für den Weg die Sachen im "begrabenen Zustand" zu lassen und die Menschen nicht zu überfordern.* Sie hat ganz klar mehr Background und Erfahrung in diesem Fach als ich, aber trotzdem will es mir nicht in die Birne. Also Vorsicht, alles was jetzt kommt ist nur Laienpsychologie.


Für mich sieht es so aus, dass der Mensch zur Verdrängung fähig ist und dieses ihm auch hilft, die ganz harten Schicksalsschläge überhaupt erst einmal zu überleben.

Aber gleichzeitig denke ich, dass es nicht gesund ist die Sachen ewig zu verstecken, man sollte sie wohl besser portionsweise wieder rausholen und in Gesprächen mit den nächsten, wertvollen Menschen die man so hat, teilen und damit verarbeiten.

Das Tückische ist, dass man diese Schandflecken auch vor sich selber so gut versteckt, dass man sie nur ganz schwer und nur mit einer brutalen Ehrlichkeit mit sich selber wieder finden kann. Eine einzige Verharmlosung, Kleinmacherei der Geschichten bis hin, bei ganz schwierigen Fällen, zum echten Vergessen läuft da in unserer Birne ab.

Für mich steht aber ganz klar fest:

Geheimnisse machen auf Dauer krank.

Ich hatte ja hier schon mal erzählt, wie es mich tagelang erleichtert hat, vermeintliche Schandflecken einfach im persönlichen Umfeld zu erzählen. Wenn man nichts mehr zu verstecken hat, fördert dies vor allem die Authentizität, damit die Echtheit und Spontaneität im Umgang mit anderen Menschen.

Ich bin überzeugt, dass dieses künstliche Lachen, welches mich sogar von diesen Leuten fernhielt, ganz einfach auch ein Krankheitssymptom ist. Gerade auch das Schweigegelübde macht krank. Isso.


Das bedeutet aber auch immer, dass man Menschen durch unbegründete gesellschaftliche Tabus (z.B. Homosexualität, Frauenbeziehungen von Priestern, uvam), wenn sie ihr Coming-Out nicht schaffen, in diesem krankmachenden Zustand einsperrt.

Grüße Bernd Gnirß


PS: In der Ostukraine, wiederum ideologisch aufgeheizt (sie reden von "Untermenschen") verletzen aktuell auch wieder Menschen ihre Seele, so dass sie wohl ein Leben lang mit diesen tonnenschweren Gewichten rumlaufen müssen.







PPS: Markus 9:43-48: Wenn dich deine Hand zum Bösen verführt, dann hau sie ab; es ist besser für dich, verstümmelt in das Leben zu gelangen, als mit zwei Händen in die Hölle zu kommen, in das nie erlöschende Feuer.

So mancher wird denken, was meint Jesus jetzt plötzlich, ruft der radikal Gewaltlose plötzlich zur Selbstzerstümmelung auf?
Nein, die Antwort ist ganz einfach dass er die Menschen davor warnen will, dass seelische Verletzungen tausend mal stärker schmerzen werden als alle körperlichen. Das wird nicht jeder wissen, aber Menschen mit Traumata oder Depressionen können davon berichten.

*PPPS: Sie hat aber auch berichtet, dass es an dieser Stelle in Fachkreisen sehr unterschiedliche Standpunkte gibt.

P4S(18.08.2014): Mich hatte auch eine (leichte, wie ich mittlerweile aus Vergleichen erkennen kann) Depression erwischt, ich dachte damals ich müsse gegen meine Überzeugungen handeln. Als ich meinen Entschluß ("ich mach den Laden platt") getroffen hatte, ging es mir schlagartig wieder gut, alles Körperliche seither war ein Klacks gegen die leichten seelischen Leiden, die ich durchlitten hatte.

Die Menschen mit Schweigegelübde und ständiger Mindcontrol haben hier ein Problem, weil sie sich in Lebensgefahr begeben würden. Ich würde die Flucht nach vorne vorschlagen, alle revolutionären Vorhaben als Verbesserung innerhalb des Systems in Richtung Weltherrschaft 2.0 verkaufen.


Freitag, 15. August 2014

Liebe ist göttlich

Kann sein, dass das Video nur mit Anonymox funzt.



Selten dass Musik und Text so gut zusammenpassen.

Es war, wie ein Regensturm, der über mich hereinbrach.
Und ich spürte, wie meine Seele zerbarst!

Ich hatte all meinen Glauben verloren.
Doch plötzlich erkannte ich meinen Fehler.


Während eines Gebetes wurde alles um mich herum still.
Die Zeit blieb stehen und ich erkannte:
Ich brauche Liebe – eine göttliche Liebe.

Jetzt da ich eingesehen habe, wie blind ich doch war! Vergib mir!

Schenke mir erneut deine Zuneigung,
denn sie wird mir helfen, mein wahres Ich wieder zu finden.


Durch den Sturm, der Heiligtum brachte,
wurden Geist und Seele wieder befreit.
Ich spürte plötzlich die Realität und erkannte die wichtigen Dinge des Lebens.

Genau diese Liebe brauche ich.

Kein Spiel mehr mit gezinkten Karten! Keine Spekulation!
Zum ersten Mal meine ich es wirklich ernst!


Zeig mir, wie man ein Versprechen lebt, und nicht bricht!*
Denn durch die Liebe finde ich wieder zu mir selbst.


Ich habe mir nur selbst etwas vorgemacht,
mir eingeredet, dass alles in Ordnung sei.
Aber tief in meinem Innersten wusste ich, dass ich falsch lag.
Die Botschaft war klar – glaube mir:


Alles, was ich brauche, ist diese einzigartige Liebe,
um mich selbst wieder zu finden.



*Mein erstes und wohl wichtigstes Versprechen war mein Taufversprechen.

Montag, 11. August 2014

Origami

"Ich hab denen gesagt, dass es unausgeglichen ist."



Hallo Frau Lorisz,

An meiner allerallerersten Arbeitsstelle, ich hab als Leiharbeiter bei einer Firma in Speyer begonnen, hat man mir als blutiger Anfänger erstmal mehr so die niederen Arbeiten übertragen, dazu gehörte auch den Elektroplan für das laufende Projekt zu zeichnen und immer mal wieder auszudrucken. Das war besonders lästig, weil es, wie damals üblich, nur einen Drucker mit DIN-A4-Endlos-Papier gab und die Streifen hinterher immer erst noch mit Tesa zusammengeklebt werden mussten.

Irgendwann war auch mal ein Exemplar für den Kunden erforderlich, das ich passend faltete und in den vorgesehenen Kuvert steckte.

"Heeeerrrr Gnirß,... könne Sie noch nit emol e Plan zusammefalte?" kam dann plötzlich quer durch den Raum vom Chef der Abteilung und er zeigte mir gnädig, wie man eine Zeichnung gemäß der Norm für technische Zeichner zu falten hatte. Er nutzte dabei die Gelegenheit mich vor den Kollegen gleich noch genüßlich mit zusammenzufalten.

Zu seiner Ehrenrettung muss ich aber gleich noch dazu sagen, es war nicht gehässig sondern eher eins dieser üblichen Hackordnungsspielchen. Die drei Kollegen im Raum grinsten höflicherweise auch nur leicht in sich rein und einer der drei, der ausbildungsmäßig auch ein Ingenieur war, kam kurz danach gleich zu mir und erzählte mit vielsagendem Blick...."Er ist ja nur Techniker".


Dass ich auf Standesdünkel nicht viel gebe, kann sich jeder denken der mich kennt, aber wo liegt eigentlich der entscheidende Vorteil der akademischen Ausbildung?


Nach meiner Einschätzung ist es neben dem einfachen Wissen eine recht diffuse Kunst: Die Fähigkeit zur Abstraktion.

Man braucht diese Fähigkeit bei großen und komplexen Projekten ganz einfach um die Übersicht zu bewahren und letztlich sogar um rechtzeitig, das heisst schon in der Konzeptphase (wenn noch nichts gekauft oder gebaut wurde), die Machbarkeit einzuschätzen. Auf deutsch: Ob die Sache am Ende überhaupt funktionieren wird.

Es ist kein Zufall, dass kürzlich rauskam, dass der Verantwortliche für den Brandschutz beim BER nur ein, wohl größenwahnsinniger, Techniker ist. Ich hab oft erlebt, dass Kollegen einfach loswurschteln und wenn man nach den entscheidenden Hürden (auch Killerkriterien genannt) im Projekt frägt, sind diese gar nicht erkannt und entsprechend ist auch null Plan vorhanden.

Interessanterweise führte ich mit einem Studienkollegen zu dem Thema wenige Jahre nach unserem Abschluß mal zu dem Thema ein Gespräch, in dem wir übereinkamen, dass schon die FH-Kollegen diese Fähigkeit deutlich weniger oder gar nicht mehr haben (Klaus: "...die hänn des itt..").

Wie erwirbt man dann diese Fähigkeit, stoffmäßig waren doch das FH- und Unistudium recht ähnlich? Ich muss zugeben, das ist mir selber nicht ganz klar. Ein wesentlicher Unterschied zwischen FH und Uni ist der Grad der Verschulung. Vorgaben zu Weg und Methoden waren an der Uni, für mich anfangs verblüffenderweise, extrem gering. Es gab kaum Pflichttermine (ich hab nur die 20% besten Vorlesungen regelmäßig besucht), jeder konnte völlig selbstständig seine Arbeitsweise und seinen Studienweg gestalten und musste letztendlich nur seine Fähigkeiten zu den Prüfungsterminen nachweisen. Entsprechend viel unterschiedliche Lernnodelle konnte man dann bei den Kommilitonen auch immer bewundern. Ich hoffe nur Bologna hat da nichts Wertvolles beseitigt.

Ein anderer Punkt dürfte die immense Stoffmenge sein: Was in der Schule drei Jahre Leistungskurs Mathe war, wurde vom Professor in drei Monaten erledigt und zusätzlich noch mit hochtheoretischen Beweisen unterfüttert.

Als ich, gewappnet mit Physik-Leistungskurs, in den ersten Wochen von den älteren Semestern hörte, dass die Physikklausur nach zwei Semestern ohne Formelsammlung zu bestehen sei, war meine erste Reaktion: "Das ist unmöglich, das schafft kein Mensch."

Ich wills jetzt nicht zuweit ausbreiten, man wühlt sich durch Berge von Büchern (gute und schlechte, in einem Fall stand mal im letzten Kapitel Zeugs was man brauchte um das erste Kapitel zu verstehen) und alten Klausuren und erkennt allmählich, hauptsächlich auch mithilfe der "Höheren Mathematik" (ganz wichtig !!! um Vieles in der Welt wirklich zu verstehen), die Analogien.

Als ich Jahre später mal die Gondel eines Windrads von innen besichtigte, dachte ich nur so bei mir: Aah, hier haben wir ein Beispiel mal in Echt und direkt nebenander: Eine dicke, langsam drehende Welle vom Rotor kam rein, ging in ein Getriebe und kam als deutlich dünnere, schnell drehende Welle wieder raus. Daneben ein Trafo, an welchem dicke Kabel (viel Strom) mit niederer Spannung reingingen und dünne, mit hoher Spannung wieder rauskamen. Richtig, ein Getriebe ist prinzipiell das Gleiche wie ein Trafo, nur in grün.*

Mechanische Leistung:  Pm = gr. Moment * kl. Drehzahl  =  kl. Moment   * gr. Drehzahl
Elektrische Leistung:     Pel = kl. Spannung * gr. Strom    =  gr. Spannung  * kl. Strom


Mein Output beim Arbeiten waren dann meistens auch nur beschriftete Vierecke mit Pfeilen zwischendrin. Diese abstrakte Darstellungsmethoden werden aber auch gerne von Dünnbrettbohrern bis hoch in Führungskreise imitiert. Wie oft saß ich schon in einem aufgeblusterten PP-Vortrag (meistens aus dem Vertrieb oder Controlling), wo ich mich hinterher nur fragte: "Und wo war jetzt die Idee?"



Ein Beispiel für die Wirksamkeit der Abstraktion zur Erfassung von Komplexizität will ich noch geben. Bei Maschinensteuerungen aller Art ist es aus Sicht der Steuerungstechnik sehr hilfreich, die relevanten Elemente in Sensoren, die den Zustand der Maschine erfassen/messen können und Aktoren, die irgendwas bewegen oder auslösen können. Genau dazwischen befindet sich immer die Logikschaltung (heutzutage ein Rechner mit Software), die beides sinnvoll verbindet.

Um die Aufteilung zu verdeutlichen, übertrage ich die Sichtweise mal kurz auf den Menschen.




Man erkennt schnell, links sind unsere fünf Sinne, mit denen wir unsere Umgebung erfassen, um dann mit unserem Gehirn die Entscheidungen zu treffen was unsere Aktoren (eigentlich sind das alle Muskel die wir bewusst bewegen können, manche ja sogar die Ohren) tun sollen. Intern hat der Körper natürlich noch weitere Sensoren (wie z.B. Temperaturmessung, Blutdruckmessung uvm) um übers Unbewusste die Körperfunktionen zu regeln.

Auch dass die Propellerfabrik neuerdings Informationen direkt ins Gehirn übertragen kann, ist in dem Schaubild nicht enthalten. Das gehört wohl eher in die Kiste wie auf der Aktorenseite die Muskeln an den Ausscheidungsorganen.

Für die Techniker interessant: Der Mensch hat sogar direkt an jedem Gelenk eine Art Positionssensor, wie könnte man sonst (auch direkt nach dem Aufwachen) mit geschlossenen Augen wissen, wie Beine, Arme und Finger stehen. Eine typische Erkenntnis, die eigentlich nur diese abstrahierte Betrachtung so einfach zu Tage fördern kann.

Im nächsten Beispiel zeige ich grob die Struktur wie es beim elektronischen Auto aussähe, ich denke man erkennt die Analogien:



Oben steht "aussähe", es gibt meines Wissens noch kein vollelektronisches Auto. Bei den Sicherheitsfunktion Lenken und Bremsen hat sich im kommerziellen Bereich noch keiner getraut sie rein elektronisch aufzubauen (mein Wissensstand). Das Lenkrad hat trotz Servo über die Lenksäule immer noch ein feste mechanisch Verbindung zur Lenkmechanik, das Bremspedal trotz Bremskraftverstärker und ABS-Gedöns immer noch die Kopplung zur eigentlichen Bremshydraulik.

Übrigens im Gegensatz zum Flugzeug: Airbus fliegt schon lange vollelektronisch und auch Boing hat die letzten Seilzüge irgendwann rausgeworfen. Wer hätte auf den ersten Blick vermutet dass die Lenkfunktion beim Auto gefährlicher ist als alles beim Flugzeug. Ja, das Auto könnte bei einem Lenkungsausfall innerhalb einer Sekunde mit Fullspeed am Baum hängen.


Und jetzt bin ich eigentlich endlich da wo ich hinwollte, die Sicherheitsfunktionen. Was bräuchte man mindestens, um z.B. die Lenkfunktion sicherheitsrelevant elektronisch aufzubauen. Dass das folgende nicht ausreicht, wird jedem sofort einleuchten.




Ein plötzlicher Defekt am Lenkradsensor, der die Stellung des Lenkrads misst, würde ausreichen um von jetzt auf Nachher in den Graben zu fahren. Das Gleiche wenn die Logik spinnt oder sich der Motor/Zylinder selbstständig macht, der die Radstellungen justiert. Wie schon häufiger beschrieben wird ein derartiges Problem durch mindestens redundante Elemente gelöst. Hier eine Art Minimallösung, für die Lenkung wird das nicht ausreichen (ggf. 3. System, aber das Prinzip wird wohl anhand dieser Minimallösung deutlich).








Uuuups, jetzt ist es doch kompliziert. Nee, isses nicht.

- Die Aktoren werden kontrolliert und können notfalls von der alternativen Logik abgeschaltet werden.
- Die Logiken überwachen sich gegenseitig.
- Der Lenkradsensor ist doppelt vorhanden und wird auch von den Logiken verglichen.

(Normalerweise macht man hier und da noch mehr überkreuz, aber dann wird diese Struktur fürs Verständnis zu unübersichtlich, die Prinzipien stecken drin).



Acht Posts zurück (hier) habe ich von einer zweigliedrigen UNO als fehlendes Puzzlestück gesprochen. Ich denke dass in dieser sicherheitstechnischen Minimalstruktur sehr viele Anregungen für eine völkerrechtliche Lösung dieser Idee stecken. Völlige Unabhängikeit und Kontrolle an den richtigen Stellen sind die entscheidenden Punkte.

Ich hoffe das Abstraktionsvermögen der Experten reicht aus, um den beabsichtigten Transfer zu schaffen. Noch ein kleiner Tipp: Die Aktoren sind technisch immer die gefährlichsten, übertragen also die Exekutiven mit dem Gewaltmonopol (die Armeen der Blöcke). Die Sensoren entsprechen wohl den Berichterstattern (die 4. Gewalt).

Hie und da hab ich auch zaghafte Reaktionen auf meine Idee vermuten können, in welchen die Idee zu mehr als zwei Blöcken vorgeschlagen wurde (multidingens). Das entspräche der Drei- oder Mehrfach-Struktur, die man in der Sicherheitstechnik auch benutzt, die aber sehr schnell sehr komplex und unübersichtlich werden.



Gruß Bernd Gnirß

PS: National hat man in der Rechtssprechung eigentlich diese mehrfach redundanten Strukturen schon ganz gut realisiert, indem man nacheinander die verschieden Instanzen zur Verfügung hat. Die Schwachstelle scheint mir hier die Sensorik (Gutachterwesen) zu sein. Siehe hier. Neuerdings scheint aber sogar auch die Unabhänigkeit ein Problem zu sein (Mord an Richter Heindl !!!).

*PPS: Das sind genau die Sachen, die Einstein hier meinte. Er hat geblickt, das kann nichts Zufälliges und nichts Irdisches sein und war ja folglich auch tiefgläubig.

PPPS(20.08.2014): Nochwas zur Abschaltung der Aktoren, das ist oft die anspruchsvollste Aufgabe in den technischen Systemen, die Anlagen in den sicheren Zustand zu bringen. Auch braucht es Schaltelemente, die die entsprechend große Leistung schalten können.

Das ist auch wiederum ein Analogon zum Ausschalten der Armeen. Wenn man gerade das unmenschliche Abschlachten in der Ostukraine verfolgt, scheint da kein Mittel zu existieren. Wobei ich mich wundere, dass diesen Deppen niemand Munition unterjubelt, die die Geschütze unbrauchbar macht oder Treibstoff, der die Motoren irreversibel beschädigt. Gerade auch weil da bestimmt viele "Soldaten" dabei sind die gegen ihre Überzeugung handeln müssen.

Freitag, 8. August 2014

Schwarzer Peter




Hallo Herr Klink,

wenn ich die Zeichen richtig deute, dann will man jetzt einen guten Freund von mir ermorden.

Solche Entscheidungen treffen wohl nicht mehr die kleinen Hansel, da dürften größere Kaliber dahinterstecken. Ich habe bei einem überraschenden Kurzbesuch mal das Auto eines gewissen Dr. X vor seinem Haus gesehen, der ihn eigentlich gar nicht kennt.

Was das ganze soll versteh ich schon gar nicht, will man mir dann die Schuld für die Tat zuschieben?

Die haben wirklich den vollen Knick in der Logik.

Gruß Bernd Gnirß

PS: Ich hätt für den Mann eigentlich eine sinnvollere Beschäftigung als die Quasimodos zu befehligen. Als langjähriger starker Befürworter der Atomkraft könnte er in Fukushima beim Aufräumen helfen, die Japsen haben das Ding noch nicht im Griff.

Wer weiß wie lange man noch im Pazifik baden kann.

PPS: Bernhard, Joachim, Andrea, Seff, Langhauser, ich erwarte dass ihr das Maximale tut um ihn vor Eurem Verein zu schützen. Ihr wisst bestimmt auch dass er der Letzte ist, der sowas verdient hat. Könnte sein dass Tommy sogar mit ihm verwandt ist, da sind gewisse Ähnlichkeiten im Sprechen, Bewegen.

War wohl nicht ganz so gut, was ihr da mit Eurem Geheimverein mitaufgebaut habt.


PPPS(12.08.2014):

Du und ich: Wir sind eins, Ich kann Dir nicht wehtun, ohne mich zu verletzen
(Mahatma Ghandi).

Ich hatte das schon an anderer Stelle aufgeführt, aber sie blicken scheinbar nicht dass sie die Wunden in ihre eigenen Seelen schlagen. Nicht nur die Täter, auch die Auftragsgeber sind nach der "bösen Tat" lebendig tot.Und bei irreversiblen Taten kann noch nicht mal mehr ich einen Rat geben. Diese Sachen delegier ich immer zum Chef.

P4S(18.08.2014): Ich blicke das aus meiner Perspektive nur ganz allmählich, aber zur Zeit scheint es lebensgefährlich zu sein, Kontakt mit mir aufzunehmen oder gar etwas zu meinen Gunsten zu bewirken. Hier muss jeder ganz genau selber wissen, was er tut.

Dienstag, 5. August 2014

Die Quasimodos


Komm schon, nur ein ein paar mehr, ich muss meinen Stoffwechsel ankurbeln.



Hallo Frau Teppen,

wer mich näher kennt, der weiß dass ich mit meiner Umgebung immer sehr respektvoll umgegangen bin. Ich weiß niemand, der mit mir eine Rechnung offen haben könnte.

Trotzdem hab ich in den zurückliegenden Jahren einen fürchterlichen Terror erlebt. Die Strukturen, die sowas ermöglichen, werden so allmählich wohl auch jedem offensichtlich werden.

Tatsächlich war es niemand aus meiner nächsten Umgebung (bis auf die Ex), der mich ohne Befehl traktiert hat.

Nach den aktuellen Hinweisen bleiben derzeit als Befehlsgeber für den Terror drei Menschen, die mich nur ganz entfernt kennen: Einer mit Hasenscharte, einer mit knallroten Haaren und einer mit einem kräftigen Mal im Gesicht.

Ich bin natürlich auch bei derart deutlichen Zeichnungen nie jemand gewesen (auch als Kind nicht), der dies als Anlass zu Hänseleien oder Spott verwendete. Aber bei diesen Menschen scheint durch ihre Erfahrungen eine allgemeine Agression zu entstehen, die sie dazu bringt machtvolle Positionen erreichen zu wollen und dann mit der Vergeltung für die erlittene Schmach zu beginnen.

Warum trifft es mich?* Außer dem Rachfeldzug der Ex kann ich nur vermuten, dass mich meine Ergebnisse in Schule und Beruf exponiert haben, ich hab bestimmt einige Talente (einige auch gar nicht, ich war nie gut im Sport), aber Vieles war auch reiner Fleiss und eine extrem gesunde Psyche (verdank ich meinem Elternhaus).

Zum Fleiss: Ich hab zuhause die Arbeit als etwas Positives vermittelt bekommen und hab deswegen auch immer sehr gern gearbeitet, körperlich und auch geistig.

Schon ein seltsames System, in welchem die Psychopathen soviel Macht innehaben.


Gruß Bernd Gnirß

PS(06.08.2014): Eb, weil Du de Schorsch immer so geärgert hasch, nemmt der jetzt Rache an mir ("Hey Brauner, dei Hoor brenne").

PPS(10.08.2014): Ich hab ja hier schon vermutet, dass unser Mathelehrer in der Oberstufe ermordet wurde. Jetzt vermute ich auch den Täter gefunden zu haben, er hatte auch damals schon dieses ätzende künstliche Lachen. Er hat leider seine nettgemeinten Frozzeleien (das war ein unheimlich nobler und als Lehrer fähiger Mann) wohl aus Mangel an Selbstwert als Spott aufgefasst und hat wohl gemeint sich revanchieren zu müssen. Welche Tragödie?

*PPPS(10.08.2014): Gestern noch ein Tipp auf Twitter gesehen, es gibt wohl schon die ersten Interessenten, die auf meine Immobilie spekulieren. Fast schon Zustände wie damals bei der Arisierung, nur dass in diesen Zeiten die ganz Welt zuschauen kann (so ein Gschmäckle wird man heutzutage gottseidank nicht mehr so leicht los).

Montag, 4. August 2014

Die Weltherrschaft




Achtung: Weiter unten kommt ein recht barbarisches Bild zu den Zuständen in der Ostukraine. Wer sowas nicht sehen will, sollte nicht runterscrollen. Es hat sich auf Twitter jemand beschwert, dass ich sowas ohne Vorwarnung versende.


Hallo Basti,

wenn man derzeit die Bilder von Syrien und Gaza vergleicht, dann sieht man nur noch elende Trümmerwüsten, unwürdig als menschlichen Lebensraum.

Auf den ersten Blick ist es schwierig zu verstehen, was in der Welt zur Zeit abgeht. In der Ukraine ermächtigt man die Nazideppen, den Osten gleichzuschalten. Im heiligen Land schaut man zu, wie die Juden Gaza niederbomben.
Im Irak lässt man scheinbar zufällig ein riesiges Waffenarsenal in die Hände von barbarischen, islamistischen Extremisten fallen.

Politisch erscheint das, nach alter Denke, erst einmal völlig widersprüchlich.

Wenn man nun aber weiß, dass es für die Propellerfabrik durch Brainprogramming und brutalste Erpressung ein Leichtes ist, eine politische Führungclique zu steuern, dann werden die globalen Vorgänge leicht verständlich.

In allen Regionen der Welt werden derzeitig die Parteien mit der größten Agressivität und dem höchsten Gewaltpotential befördert, wenn sie nur eine Bedingung erfüllen:

Sie müssen möglichst streng hirarchisch oder noch besser, gleich totalitär sein.

Genau dann reicht es nämlich die drei bis fünf Führungshansel in den Griff zu kriegen um ganze Territorien zu unterwerfen. Von den Hündchen, die dann die Hirarchie weiter befördern gibt es in jeder Region in rauen Mengen.

Mir fällt dazu nur noch folgendes ein: "An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen".

Die Gegenstrategie ist ganz einfach: Alles was die Macht weg von Wenigen und hin zu Vielen in möglichst demokratisch abgesichterten Strukturen bringt, läuft dieser Entwicklung zuwider. Je anarchischer es läuft, umso weniger sind die Dinge zentral zu steuern.

Gruß Bernd


PS(10.08.2014): Wie zur Bestätigung meiner Aussage zur ISIS hat man nach etlichen Wochen des Terrors zum ersten Mal hektisch und aber nur oberflächlich etwas gegen diese Barbaren unternommen (siehe auch Lektion in Verschwörungstheorie) .

Es wurde auch die Umbenennung von ISIS auf IS immer wie aus Insiderkreisen kommentiert, fast so als ob man diesen Namen zugeteilt hätte. Der ausgestreckte Zeigefinger bestätigt meine These ebenfalls (Teuflische Symbole).

Das Bild unten könnte zur Übertreibung künstlich erstellt sein, aber die Videos, die ich im Netz aus der Region schon gesehen habe, sind auf diesem barbarischen Niveau (brutalste öffentliche Gewalt zur Abschreckung).



Auch Frank Schirrmacher allerletzter Tweet liest sich mit diesem Background nochmal ganz anders:



PPS(13.08.2014): Heute gefunden (hamerhart wenn es keine Fälschung ist):




PPPS(16.08.2014): Solche Waffen sind bei denen nicht aus Versehen gelandet.



P4S(20.08.2014): Nachdem oben ein paar typischen "Spiele" der Propellerfabrik schon dargestellt wurden, sollte noch die "False-Flag-Operation" besonders betont werden (man kennt das auch schon von den Nazis, als ein paar Verbrecher in polnischen Uniformen den 2. Weltkrieg starteten und Hitler mit den Worten anwortete: "Ab 5 Uhr 45 wird zurückgeschossen").

An allen Schauplätzen wo sich die Menschen erfolgreich und friedlich gegen eine Obrigkeit versammeln, treten immer sofort Provokateure auf, die nichts anderes tun als Öl ins Feuer zu gießen, egal auf welcher Seite, meist auf der die die heftigste Reaktion provoziert (Syrien, Snipers auf dem Maidan, die drei entführten Israelis, auch in Fergusen (USA) sind bekannte Provokateuere aus ganz anderen Teilen der Welt aufgetaucht).
Dabei wird auch vor Mord an den eigenen Leuten nicht zurückgeschreckt, um ihn dann rein taktisch jemandem in die Schuhe zu schieben. Siehe folgenden Tweet.


Donnerstag, 31. Juli 2014

An meine Ex




Hallo Silvia,

es war Deine Entscheidung mich zum Trottel zu machen. Für einen richtigen Mann gibt es dann nur einen Weg. Was soll jetzt dieser (mittlerweile zehnjährige Terror) hinterher noch?

Gruß Bernd

PS: Vielleicht kann ihr das auch sonst noch jemand erklären.

PPS: Ist nicht so mein Ding, habs ja auch 10 Jahre ausgehalten, aber mit gewissen Charakteren geht es wohl nur auf dieser Ebene.

PPPS: Wenn die Ausführenden des Terrors spitz kriegen, für wen sie da die ganzen Jahre aktiv waren, erwischt sie...wie man so schön sagt... das kalte Grausen.

P4S(02.08.2014): Von Gustl Mollaths Frau hab ich gelesen, dass sie sagte "wenn er mich anzeigt mach ich ihn fertig". Heute haben wir einen stolzen, humorigen Gustl in den Medien und seine Frau versteckt sich wie der Arsch in der Hose.

Nachhilfe: Falls Du das gleiche vorhattest, das Spiel geht genau andersrum. Wenn man jemanden "fertig machen" will, dann muss man ihn zu bösen Taten und zum Hassen bringen. Die bösen Taten rauben die Selbstachtung und der Hass zerfrisst die Seele. So siehts aus.

Das mit der fehlenden Selbstachtung kann man in Deinem Verein schön nachvollziehen, die Leute brauchen dann immer größere Statussymbole und ständig die Lobhudelei aus ihrer Umgebung, bis hin zum gefälschten Beliebtheitsranking.

Und übrigens: Die Selbstachtung kommt wieder wenn man alles wieder gut gemacht hat. Isso.

P5S(07.08.2014): Ich weiß nicht was dieser Mann auf dem Gewissen hat, aber nach meiner Theorie müsste es bei soviel Lobhudelei extrem viel sein.

P6S(14.08.2014): In meinen Augen hat sich das Gericht heute erneut blamiert, indem man Mollath nicht von den Gewaltvorwürfen freigesprochen hat. Reine Menschenkenntnis: Solche Typen verabscheuen Gewalt in jeglicher Form und schlagen auch in Extremsituationen niemals zu.

19.08.2014: Diesen Richtern könnte man auch erzählen, dass der Dalai Lama seine Frau geschlagen hat, obwohl er
a.) auch weniger so der Gewalttyp ist...und
b.) gar keine Frau hat.

Würde mich nicht wundern, wenn meine Ex Ähnliches über mich verbreitet hat. Nachdem ich sie, Wochen nach der Trennung, mal besuchen wollte und mich an ihrer Tür erst nach dem zweiten Klingeln wegschicken lies, hat sie sofort die Polizei gerufen, obwohl ich sie weder bedroht oder Ähnliches getan hatte (ich hatte sie im Gegenteil um Hilfe gebeten). Als die ankamen, war ich natürlich längst schon wieder weg.

Als sie hier bei mir später nochmals etwas abholte, weigerte sie sich ins Haus zu kommen "man hört heutzutage ja so Vieles" und ich musste ihr den Gegenstand an die Tür bringen.

Ich dachte damals noch ganz naiv, dass sie mich nach all den Jahren so wenig kennt, aber mit diesen Geschichten von Assange, Kachelmann und jetzt Mollath erkennt man, dass das System hat.

Ein Mann der Frauen schlägt kommt ja auch in der öffentlichen Meinung gleich nach dem Kinderschänder. Das ist einfach nur der Versuch des Rufmords auf übelster Ebene.

In meinem Fall wäre die Sache noch eine wesentliche Spur perfider, da ich von etwaigen Beschuldigungen konkret gar nichts wissen kann und mich deshalb auch nicht verteidigen kann.